Jahrgang 1900-1919 von A - Z


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Altendorf

Werner Altendorf verfasste Lieder, Gedichte und Laienspiele für die SA und für die HJ. Seine Schriften wie z.B.  “Hitlerjungens im Kampf” , “Trutz Teufel und Tod”, “Ein junges Volk steht auf” wurden nach 1945 in der DDR auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt .Altendorf beging am 3. Mai 1945 in Bad Kleinen Selbstmord. Der überzeugte Nationalsozialist Werner Altendorf wurde am 24.

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Anacker

Heinrich Anacker war einer der aktivsten und erfolgreichsten Propaganda-Schriftsteller des Nationalsozialismus, Geboren wurde er am  29. Januar 1901 in Buchs (Kanton Aargau) und starb am 14. Januar 1971 in Wasserburg am Bodensee. Das ehemalige Mitglied des Wandervogel war persönlich bekannt mit führenden Nationalsozialisten wie Julius Streicher, der ihn förderte. So wurde er zum Reichskultursenator ernannt und von den Machthabern mit diversen “Preisen” ausgezeichnet. Anacker war der erste, der

| | | 1901


Bresgen

Cesar Bresgen wurde am 16. Oktober 1913 in Florenz  als Sohn des Künstlerehepaares Maria und August Bresgen geboren. Die Kindheit und Jugend verbrachte er in Zell am See, München, Prag und Salzburg. Von 1936 bis 1938 war Bresgen beim Bayerischen Rundfunk beschäftigt, danach wurde er Professor für Komposition am Salzburger Mozarteum. Außerdem leistete er Pionierarbeit beim Aufbau des Jugendmusikschulwerkes. Bresgen schuf dazu

| | | 1913


Emil Kübler

Der Kirchenmusiker Emil Kübler wurde am 16. April 1909 in Honau (Lichtenstein in Württemberg) als Sohn eines Pfarrers und ? geboren. Er studierte in Stuttgart Klavier und Orgel, verlor aber im Zweiten Weltkrieg seinen rechten Arm. Nach dem Krieg studierte er Kirchenmusik und wurde Bezirkskantor auf den Fildern. (Sauerkrautkantate). Er schrieb auch Gedichte für “Nacht über weissen Hügeln”, die er 1943 selbst vertonte. Er

| | 1909


Gmeyner

Anna Gmeyner (geboren am 16. März 1902 in Wien, gestorben am 3. Januar 1991 in York) (nicht Anna Gmeiner) wächst in einem liberalen jüdischen Elternhaus auf. Sie gibt Kurse für Arbeiterkinder, arbeitet als Dramaturgin bei Erwin Piscator, schreibt Lieder und Balladen, die u.a. von Hanns Eisler und Herbert Rappaport vertont werden. Nach der Machtübername der Nationalsozialisten werden ihre Bücher und

| | | 1902


Greifenberg

Greifenberg, Armin – 1905-1981 , Texte und Melodien .

| | 1905


Hans Baumann

Hans Baumann  – 22. April 1914 in Amberg – 7. November 1988 in Murnau – wurde als Sohn eines Berufssoldaten geboren. Zunächst war er Mitglied in einem katholischen Jugendbund und kam danach zur Hitler-Jugend. Seinen Beruf als Volksschullehrer übte er nur kurze Zeit aus.Baumann wurde 1934 in die Reichsjugendführung berufen, wo er 1935 zunächst als Mitarbeiter der Abteilung „Laienspiele“ und

| | | 1914


Hans Hauska

Hans Hauska wurde am 18.Mai 1901 in Maschau (heute Mašťov in der Tschechischen Republik) geboren. /CZ),  Als er zehn Jahre alt war, zog seine Familie nach Wien übersiedelt. Mit 27 ging Hans Hauska nach Berlin, schlug sich u. a. als Stehgeiger, Pianist und Kinomusiker durch und wurde Mitglied der KPD und arbeitete mit Agitprop-Truppen.Auf Vermittlung von Hanns Eisler arbeitete er

| | 1901


Hans Kulla

Der Komponist, Musikpädagoge und Kirchenmusiker Hans Kulla wurde 1910 in Essen geboren und starb am 19. August 1956 in Bamberg.

| | 1910


Heinz Sommer

Heinz Sommer, Komponist und Texter aus Düsseldorf-Oberkassel, schrieb viele Rheinschlager wie z.B.  “Kleine Winzerin vom Rhein”, “Die kleine Bank am Rhein”, “Gute Fahrt kleines Schiff” (für Salonorchester), “Jeder Meilenstein am Rhein”, “Lore leih mir dein Herz” und natürlich “Auf einem Seemannsgrab da blühen keine Rosen”.

| | | 2017