Jahrgang 1760-1769 von A - Z


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Alois Schreiber

Der Lehrer, Professor der Ästhetik, Hofhistoriker, Schriftsteller und Reisebuchautor Aloys Wilhelm Schreiber wurde am 12. Oktober 1761 in Bühl (Baden) geboren. Er starb am  21. Oktober 1841 in Oos (Baden-Baden).

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Beethoven

Ludwig van Beethoven: 1770-1827

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Bornemann

Johann Wilhelm Jakob Bornemann, geboren am 2. Februar 1766 in Gardelegen und gestorben am 23. Mai 1851 in Berlin ist heute vor allem bekannt als Texter des Liedes “Im Wald und auf der Heide”. Neben seinem lukrativen Posten als Direktor der Königlich Preußischen Staatslotterie übte sich Bornemann besonders gerne in plattdeutscher, aber auch in anderer Dichtung. Er war Tafelmeister von Zelters Berliner “Liedertafel” und begeisterter patriotischer Turner – auch sein Sohn ergatterte später einen

| | 1766


Bouterwek

Der Philosoph und Schriftsteller Friedrich Ludewig Bouterweck, auch Friedrich Bouterwek wurde am 15. April 1766 in Oker geboren und starb am 9. August 1828 in Göttingen.

| | 1766


Brückner

Joh. Jak. Brückner – geboren zu Leipzig am 29. September 1762, dort gestorben am 28. Januar 1811 – Notar und Schriftsteller

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Christoph von Schmid

Christoph v. Schmid , 1768-1854

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Ernst Moritz Arndt

Ernst Moritz Arndt wurde am 26. Dezember 1769 zu Schoriß auf der Insel Rügen geboren. Von 1818 an war er Professor für neuere Geschichte in Bonn, wo er am 29. Januar 1860 starb.

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Friederike Brun

Friederike Sophie Christiane Brun , geborene  Münter – geboren zu Gräfen-Tonna im Gothaischen am 3. Juni 1765. Gattin des K. Dänischen Geh. Konferenzrates K. Braun. Gestorben zu Kopenhagen am 25. März 1835

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Friedrich Burchard Beneken

Der Pastor und Komponist Friedrich Burchard Beneken wurde am 13. 8. 1760 in Kloster Wennigsen bei Hannover geboren und starb am 22. 9. 1818 in Wülfinghausen bei Elze (Hannover), wo er seit 1802 Pastor gewesen war.

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Friedrich Heinrich Himmel

Der Pianist und Komponist Friedrich Heinrich Himmel wurde am 20. November 1765 in Treuenbrietzen (Mark Brandenburg) geboren und starb am 8. Juni 1814 in Berlin. Der studierte Theologe wurde zunächst Feldprediger in Potsdam, wo er dem preußischen König Friedrich Wilhelm II. als Pianist vorspielte. Dieser ermöglichte Himmel über ein Stipendium ein Musikstudium und ernannte ihn anschließend zum Kammerkomponisten, nach 1795 (als Nachfolger von Johann Friedrich

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