Bremer Stadtmusikanten

Beethoven

van Beethoven, Ludwig

| 1770

Ludwig van Beethoven: 1770-1827

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Wenn jemand eine Reise tut

Wenn jemand eine Reise tut so kann er was erzählen. Drum nahm ich meinen Stock und Hut Und tät das Reisen wählen Chor: Da hat er gar nicht übel dran getan erzähl er doch weiter, Herr Urian! Zuerst ging´s an den Nordpol hin da war es kalt bei Ehre! Da dacht ich denn in meinem […]

Einsam wandelt dein Freund (Adelaide)

Einsam wandelt dein Freund im Frühlingsgarten Mild vom lieblichen Zauberlicht umflossen Das durch wankende Blütenzweige zittert Adelaide! In der spiegelnden Flut, im Schnee der Alpen In des sinkenden Tages Goldgewölken Im Gefilde der Sterne stralt dein Bildnis Adelaide! Abendlüfte im zarten Laube flüstern Silberglöckchen des Mais im Grase säuseln Wellen rauschen und Nachtigallen flöten: Adelaide! […]

Freude schöner Götterfunken

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten Feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt. Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder, überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen Wem der große Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu […]

Kinkel

Johanna Kinkel, geb. Mockel, wurde am 8. Juli 1810 in Bonn geboren und starb am 15. November 1858 im Londoner Exil. Sie war Komponistin, Pianistin, Chorleiterin, Dichterin, Journalistin, Schriftstellerin, Musikerzieherin und Historikerin. Ihr Vater, der am französischen Gymnasium in Bonn unterrichtete, förderte die musikalischen Gaben seiner Tochter Johanna und ließ sie bei Franz Anton Ries (1755-1846), der […]

Jüngling willst du dich verbinden

Sieh die Rose ist entblättert Und der Sturm hat sie geknickt Gestern war sie noch vergöttert Hatt noch manches Aug entzückt Nun was ist aus ihr geworden? Ihre Reize sind dahin Höre Freund bei diesen Worten Kommt mir etwas in den Sinn Willst Du einst Dein Herz verpfänden Schaue auf das Äußere nicht Als ein […]

Die Flamme lodert

Die Flamme lodert, milder Schein durchglänzt den düstern Eichenhain und Weihrauchdüfte wallen O neig ein gnädig Ohr zu mir Und laß des Jünglings Opfer dir Du Höchster, wohl gefallen Sei stets der Freiheit Wehr und Schild Dein Lebensgeist durchatme mild Luft, Erde, Feu´r und Fluten Gib mir als Jüngling und als Greis am väterlichen Herd, […]


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