Komponist: Jöde (Fritz Jöde)


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Abendstille

Abendstille überall, Nur am Bach die Nachtigall Singt ihre Weise Klagend und leise Durch das Tal. – Text: Otto Laub (1805 –  1882) Abendkanon Musik: Fritz Jöde –

Abendlieder | Kanons | | | 1862


Aus Haus und Hof sind wir hinausmarschieret

Aus Haus und Hof sind wir hinausmarschieret und hat fürwahr so müssen sein es hat ein deutscher Zorn uns kommandieret Voran, ihr alten Burschen drauf und drein Es darf, es darf uns kein Kosak hinein Es drischt der Bau´r, es haut so Schmied wie Schreiner des Zar sein Amboß kurz und klein und ist bei Gott im deutschen Landsturm keiner

Soldatenlieder | Liederzeit: | , | 1914


Der Reif und auch der kalte Schnee

Der Reif und auch der kalte Schnee der tut uns armen Landsknecht weh wie solln wir uns ernähren wenn wir die Straß nicht reiten mög´n was solln wir dann verzehren So treiben wir aus die Lämmer und auch die Schaf So folgen uns die wacker Mägdlein nach mein graues Roß tut mich zwingen So reiten wir den grünen Wald auf

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1582


Der Wächter auf dem Turme saß (um 1920)

Der Wächter auf dem Turme saß und rief mit heller Stimme: Ist noch einer da, der in Schlummer leit, er steh´ nur auf, es ist nun Zeit, der Tag hat sich gezeiget, gezeiget Die Amseln singen schon im Grund im Tal die Bächlein springen der junge Morgen tut sich kund da wollen wir mit Herz und Mund dem Schöpfer Lob

Nachtwächter-Lieder | Liederzeit: | | 1920


Dragoner auf und an den Ruß

Dragoner auf und an den Ruß die hellen Schwerter blitzen und gebt ihm, was er haben muß ein jeder Hieb muß sitzen Kein andres ist uns nicht so lieb als wild darein zu schlagen es soll der Schall von jedem Hieb den Brüdern Gruß besagen Ihr Brüder all in Ost und West Hei ho jetzt geht´s im Ganzen Dragoner drauf!

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1915


Eins zwei drei und vier (Ulaneneinmaleins)

Eins, zwei, drei und vier Ulanen und die heißen wir Ulanen die sind blau und weiß Ulanen lieben treu und heiß ja treu und heiß Fünf, sechs sieben und acht ich komme um die Mitternacht klopf leise an das Fenster an so daß es niemand hören kann ja hören kann Neun, neun, neun und zehn nun muß es wieder weiter

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1911


Flamme empor leuchte uns (Kanon)

Flamme empor leiuchte uns führe uns zum Heil in dir Text: Fritz Jöde – Jöde spielt in diesem Kanon an auf das  “Flamme empor” von 1814, nach der Völkerschlacht bei Leipzig und dem Ende der Befreiungskriege, dafür wählte er offensichtlich eine religiöse Melodie aus der Zeit ds 30. jährigen Krieges. Musik: Chr. Prätorius (geboren 1574) in: Der Kanon (von Fritz

Kanons | Liederzeit: | 1934


Husaren kommen reiten

Husaren kommen reiten den Säbel an der Seiten hau dem Schelm ein Ohr ab hau´s ihm nicht zu dicht ab laß ihm noch ein Stücklein dran daß man den Schelm erkennen kann Text nach einem Kinderreim aus dem 19. Jahrhundert – schon in: Des Knaben Wunderhorn (1810) und Macht auf das Tor (1905) als Kanon von A. Knab auch in: Die

Kinderlieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1810


Ich armes welsches Teufli

Ich armes welsches Teufli bin müde vom Marschieren bin müde vom Marschiern Ich hab verlorn´ mein Pfeifli aus meinem Mantelsack aus meinem Mantelsack Ich glaub´ ich hab´s gefunden was du verloren hast was du verloren hast Text und Musik: Verfasser unbekannt   auch in dieser Schreibweise: Ich armes welsches Teufeli oder Ich armes welsches Teufelein – Kanon zu drei Stimmen, aus

Bündische Jugend | Kanons | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1800


Ich mag nicht mehr mein Federbett (Nachtigall)

Ich mag nicht mehr mein Federbett geh gar nicht gern hinein ich schlaf die ganze Nacht nicht mehr kannst du nicht bei mir sein Nachtigall, Nachtigall laß doch dein Singen sein Nachtigall, Nachtigall ich bin ja so allein Die Nacht ist mir noch mal so lang hab ich dich nicht im Arm mein Bett ist hart, mein Bett ist kalt

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1914




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