Liederzeit: 18. Jahrhundert

18. Jahrhundert: Volkslieder nach Zeit und historischen Ereignissen


A a a Adam sag nur ja

A, a, a, Adam sag nur ja Wenn du willst die Andere lieben Mußt du andre nicht betrüben A, a, a, Adam sag nur ja! B, b, b, Peter , greif zur Eh Nimm die Gretel in den Arm Haus mit ihr daß Gott erbarm B, b, b, Peter greif zur Eh C, c, c, Komm meine Dorothee Thu den

Liebeslieder | Tanzlieder | Liederzeit: | 1800


Abend ists die Sonne ist verschwunden

Abend ist’s, die Sonne ist verschwunden und der Mond strahlt Silberglanz: so entfliehn des Lebens schönste Stunden fliehn vorüber wie ein Tanz Bald entflieht des Lebens bunte Scene und der Vorhang rollt herab aus ist unser Spiel: des Bruders Träne fließet dann auf unser Grab Bald vielleicht, mir weht, wie Westwind leise, eine stille Ahnung zu schließ ich dieses Lebens Pilgerreise fliehe in das Land der Ruh Werd’t ihr

Abendlieder | Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1801


Ach Andreas heiliger Schutzpatron

Ach Andreas heil´ger Schutzpatron schenke mir doch einen Mann sieh herab auf meinen Spott und Hohn sieh mein hohes Alter an krieg ich einen oder keinen? Einen! Andreas. lieber Schutzpatron Gib mir mal einen Mann Räche doch nur meinen Hohn sieh mein liebes Alter an Soll ich allen Trost verscharren? Harren! Harren? Ei du scherzt mit mir Meine Schönheit ist

Liebeskummer | Scherzlieder | Liederzeit: | 1765


Ach der Tag wie so lang (Emil)

Ach, der Tag wie so lang und mein Herz wie so bang, bis die Nacht und mein Freund mein Emil, nun erscheint! O wie wohl dann mir ist wenn er hold mich begrüsst, mein Willkomm ihn entzückt und ein Kuss ihn beglückt! Dann geniess ich der Lust, ihm zu ruhn an der Brust! Dann empfind ich es neu: er ist

Liebeslieder | Liederzeit: | 2019


Ach hätt ich hunderttausend Gulden (Altes Leutnantslied)

Ach! hätt‘ ich hunderttausend Gulden, so kauft‘ ich mir ein Bataillon bezahlte die verdammten Schulden und ging als Obrister davon. so aber ist der Beutel leer: was bin ich denn als Lieutnant mehr? Und als ich komm‘ von der Parade hab‘ kaum gemäß Rapport getan, so ist der Teufel schon vorhanden und alle Gläub’ger klopfen an. Da heißt’s: Herr Lieutnant hin und her. Ach! wenn

Lieder von Arm und Reich | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1860


Ach ich bin wol ein armer Baur

Ach ich bin wol ein armer Baur Mein Leben wird mir mächtig saur Ich mein, ich könn oft nimmermehr: Ach daß ich nie geboren wär! Mein, horcht mir nur ein wenig zu: Mit Wyden bind ich meine Schuh Kein Frucht hab ich schier in der Scheur Und muß doch geben meine Steur. Vor Weihnachten iß ich auf, Das Vieh ist

Bauernlieder | Politische Lieder | Schuster | Liederzeit: | | 1761


Ach ich liebte war so glücklich

Ach, ich liebte, War so glücklich, Kannte nicht der Liebe Schmerz! Schwur ihm Treue Dem Geliebten Gab dahin mein ganzes Herz Doch wie bald schwand meine Freude Trennung war mein banges Los Und nun schwimmt mein Aug in Tränen Kummer ruht in meinem Schoß

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1781


Ach könnt ich Molly kaufen

Ach, könnt´ ich Molly kaufen für Gold und Edelstein und hätte große Haufen die sollten mich nicht reu´n Zwar wühlt sich´s hübsch im Golde Wohl dem, der wühlen kann Doch ohne sie, die Holde was hätt´ ich Frohes d´ran Ja, wenn ich Allgebieter von ganz Europa wär´ Ich gäb Europens Güter für sie mit Freuden her. Bedingte nur dies eine für

Liebeslieder | Liederzeit: | 1790


Ach Schätzchen was hab ich dir zu Leide getan

Ach Schätzchen was hab ich dir zu Leide getan daß du verachtest mich Ei das haben die falschen Zungen getan die belügen mich und dich O du falsche falsche Zunge verlogener Mund was wird es helfen dich Gott wird dich strafen sicherlich vor seinem Angesicht Die Armut die ist gar sehr veracht man stellt sie hinter die Tür ja hätt

Liebeskummer | Liederzeit: | 1856


Ach Schiffmann du fein gütiger Mann (vor 1856, Brandenburg)

Ach Schiffmann du fein gütiger Mann halte nur dein Schiff so lange wie du kannst ich hab einen Vater der liebet mich und löset wieder mich aus diesem schönen Schiff Der Vater angegangen kam die Tochter sah ihn traurig an Ach Vater versetz dein schwarzen Rock und löse wieder mich aus diesem schönen Schiff Mein schwarzen Rock versetz ich nicht

Liebeskummer | Liederzeit: | 1856




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Liederzeit: 18. Jahrhundert

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