Auf singet und trinket den köstlichen Trank! Auf singet und bringet der Freud´ euren Dank Trinkt vornehme Sünder, aus Gold euren Wein Wir freun uns nicht minder beim Bierkrug von Stein Aus goldnen Pokalen trank Rom seinen Wein bei festlichen Mahlen des Siegs sich zu freun der Deutsche der Gerste weit edleren Saft war dafür ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Wiedersehn! Wort des Trostes, o wie schön Tönst du vom geliebten Munde, wenn in banger Abschiedsstunde wir am Scheidewege stehn, Wiedersehn! Wiedersehn! Hoffnungsstrahl an fernen Höh’n, der den Trauerpfad erhellet! Den beklemmten Busen schwellet, Dein melodisches, Getön, Wiedersehn! Wiedersehn! Selig, wem nach Trennungswehn sich verkläret deine Sonne! Wenn in der Umarmung Wonne Erd‘ und Himmel ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Griaß di Gott, main liabi Rösl jäz bin i schon da! geh laß mi nuar aini ai schlags ma nit a ai schlags ma nit a! Ei du mein lieber Franz’l Zieh aus nur deinen Rock Und laß die Zeit dir nicht lang sein Weil ichs Nachtmahl uns koch Was soll ich uns denn kochen ... Weiterlesen ... ...

| 1817


Aus Feuer ward der Geist geschaffen drum schenkt mir süßes Feuer ein die Lust der Lieder und der Waffen die Lust der Liebe schenkt mir ein der Trauben süßes Sonnenblut das Wunder glaubt und Wunder tut Was soll ich mit dem Zeuge machen dem Wasser ohne Saft und Kraft gemacht für Kröten, Frösche, Drachen und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


s wollt einmal ein junger Knab mit ner Jungfer streiten sie sollt ihm den Apfel rot über die Wienstadt reichen Soll ich dir den Apfel rot über die Wienstadt reichen mußt du mir den grünen Wald mit der Sichel abschneiden Soll ich dir den grünen Wald mit der Sichel abschneiden mußt du mir die Sternlein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Lieder stimmt an! Grüßt die geschiedenen Stunden die uns so eilig entschwunden Freunde, heran! Spiele sind aus freudig, in freudigem Schwarme stärkten wir Herzen und Arme zieh´n jetzt nach Haus Der nur ist frei welchem die Sehne durchziehet Mut, der im Busen ihm glühet Und wir sind frei Seliges Glück! Friede und Freundschaft und Freude ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Unter allen Wipfeln ist Ruh in allen Zweigen hörest du keinen Laut die Vöglein schlafen im Walde warte nur, warte nur balde schläfst du auch Unter allen Monden ist Plag und alle Jahr und alle Tag Jammerlaut Das Laub verwelket im Walde warte nur balde welkest du auch Unter allen Sternen ist Ruh in allen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Schlafe Kindlein hold und süß wie im Engelparadies schlaf in stiller süßer Ruh tu die kleinen Äuglein zu Draußen stehn die Lilien weiß haben allerschönsten Preis droben in der lichten Höh stehn die Englein weiß wie Schnee Kommt ihr Englein, weiß und fein wiegt mir schön mein Kindelein wiegt sein Herzchen fromm und gut nehmt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Onn ieba´s Gebiegte su wehrt dar Wind su wieget Maria ihr livestes Kind Sie wieget´s meit ihre schneeweiße Hand an Aengel raecht ihr dos Wiegeband in Kuhländische Volkslieder , herausgegeben von Dr. Meinert 1817 , Nr. 130 siehe Da oben auf dem Berge ...

Liederzeit: | 1817


Es stand ein Lind im tiefen Tal War oben breit und unten schmal Gar oben saß Frau Nachtigall Und andre Vöglein in dem Wald Ach Nachtigall. Waldvögelein Zeig mir dein weißes Federlein Zeig mir sie weiß, zeig mir sie rot Lebt mein Lieb, oder ist er tot Er lebt nicht mehr, sie hab’n erschlagn Sein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817