Af af ehs Hiärtn nid schlafts ma so lang

Af af ehs Hiärtn nid schlafts ma so lang

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Af af ehs Hiärtn nid schlafts ma so lang
De Nacht is vaganga, nu dagt es ja schon
Schauts nuar dahear, Schauts nuar dahear
Wie fairizt das Stearndl je lenga je mear

Zu Bethlehem drunt’n geht nida da Schain
Es muäß ja was englisch vaborgn drunt sain
An alda Stall, an alda Stall
Dear schaint und glanzt enk als wiär Krystall

Drum geh nuär, mein Frizl, und bsinn di nit lang
Stich a a faasts Kizl und wag dr an Gang
Geh nid vül um, geh nid vül um
Aft ruk flugs dain Hiäderl und stoll di fain frumm

Fain gmala kniä nieda und buk di fain eh
Aft ruk flugs dain Hiäderl, wannst aini wüllst gehn
Buk di fain schen, noag di fain schen
Aft ruk flugs dain Hiäderl, wannst aini wüllst gehn

Text und Musik: Verfasser unbekannt
–>> Hochdeutsche Fassung
in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1944 „Die Hirten auf dem Felde“)
bei Schottky: 1817, S. 44, aus Unter-Österreich

  • 1,4 fairizt, feurig glänzt.
  • 3, 2 Steck an ein feistes (starkes) Kerzlein.
  • 4, 1 fein gemach knie nieder.

Liederthema:
Liederzeit: (1817)

Region: