Es freit einmal der Wassermann er freit einer Königin Töchterlein Er freit sie schon an sieben Jahr und in das achte das ist wahr Ach Mutter liebste Mutter mein laßt mich noch zarte Jungfrau sein Zarte Jungfrau heute Nacht alleine und sonst schon nimmermeh keine Sie hatt das Wort kaum ausgeredt der Hof schon voller ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Wie lieblich schallt durch Busch und Wald des Waldhorns süsser Klang! Der Wiederhall im Eichental hallt´s nach, so lang, so lang! Und jede Brust fühlt neue Lust beim frohen Zwillingston es flieht der Schmerz aus jedem Herz sogleich davon, davon Und jeder Baum im weiten Raum dünkt uns wohl noch so grün es wallt der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Von allen Ländern in der Welt das deutsche mir am besten gefällt, es träuft von Gottes Segen; es hat nicht Gold noch Edelstein doch Männer hat es, Korn und Wein und Mädchen allerwegen. Von allen Sprachen in der Welt die deutsche mir am besten gefällt, ist freilich nicht von Seiden; doch wo das Herz zum ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1817


Stoßt an! Jena soll leben! Hurra hoch! Die Philister sind uns gewogen meist sie ahnen im Burschen, was Freiheit heisst frei ist der Bursch! Stosst an! *** lebe! Hurra hoch! Der die Sterne lenket am Himmelzelt der ist’s, der unsre Fahne hält. Frei ist der Bursch! Stosst an! Vaterland lebe! Hurra hoch! Seid der Väter heiligem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Ein Veilchen blüht im Tale Erwacht am Morgenstrahle So duftig und so blau Ist keins mehr auf der Au Still guckt es aus dem Moose In seinem goldnen Schoße Blinkt Tau so hell und rein Wie flüß’ger Edelstein Willst hier so ungesehen in kaltem Moos vergehen? Komm mit in mild’res Tal In schön’rer Sonne Strahl ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Heil’ge Liebe Himmelsglaube reinen Seelen nur bewußt Abendstern aus Edens Laube komm erleuchte uns’re Brust Wie ein Vöglein das verschlagen Weint im stillen Ozean Komm zur Heimat mich zu tragen Liebe dir gehör ich an Vor mir fliegt die weiße Taube Die vor keinem Sturm erbleicht Weil ich an den Himmel glaube Hab ich sie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Den Mann, den halt´ich ehrenwert des starke Hand das deutsche Schwert schwingt über seines Feindes Haupt der Ehre ihm und Freiheit raubt Dem Deutschen bring ich Lob und Ehr der wie ein Fels im wilden Meer selbst wenn das Unglück ihn umschwebt noch stolz das deutsche Haupt erhebt Mein Lob, es halle fort und fort ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1817


Auf, Matrosen, die Anker gelichtet Segel gespannt und Kompaß gerichtet Liebchen ade! Scheiden tut weh Morgen geht´s in die wogende See Noch einen Kuß noch von rosiger Lippe und ich fürchte nicht Sturm noch Klippe Günstig sind Wetter und Wind und das Schifflein segelt geschwind Ohne zu scheitern und ohne zu stranden fliegen wir weit nach entlegenen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1817


Af af ehs Hiärtn nid schlafts ma so lang De Nacht is vaganga, nu dagt es ja schon Schauts nuar dahear, Schauts nuar dahear Wie fairizt das Stearndl je lenga je mear Zu Bethlehem drunt’n geht nida da Schain Es muäß ja was englisch vaborgn drunt sain An alda Stall, an alda Stall Dear schaint und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Brause, Du Freiheitssang Brause, wie Wogendrang aus Felsenbrust! Feig bebt der Knechte Schwarm uns schlägt das Herz so warm uns zuckt der Jünglingsarm voll Tatenlust Gott Vater, Dir zum Ruhm flammt Deutschlands Rittertum in uns auf´s neu´ Neu wird das alte Band wachsend wie Feuersbrand Gott, Freiheit, Vaterland altdeutsche Treu´ Stolz, keusch und heilig sei ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817