Patientiam muß ich han wohl kann möchts anders sein wär auch wohl mein feins Gmüths Begehr will ich jetzt nit her Unfall auf mir liegt auch der Schwer o Patientia o Patientia Patientia überwind senft lind Der Welte Neid, wie wohl sie meidt Und Kurzweil paßt, all Gsellschaft hast Ob sie wind quit ihr Unfalls ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1534


Lobt Gott, ihr Christen, allzugleich in seinem höchsten Thron, der heut´ schließt auf sein Himmelreich und schenkt uns seinen Sohn Er kommt aus seines Vaters Schoß und wird ein Kindlein klein, er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippelein Er äußert sich all seiner G‘ walt, Wird niedrig und gering, Und nimmt an ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1534


Ach Elslein, liebes Elslein mein, Wie gern wär ich bei dir! So sein zwei tiefe Wasser Wohl zwischen dir und mir Das bringt mir große Schmerzen, Herzallerliebster Gsell! Und ich von ganzem Herzen Halt´s für groß Ungefäll. Hoff, Zeit wird es wohl enden, Hoff, Glück wird kommen drein, Sich in all´s Gut verwenden, Herzliebstes Elselein. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1534


Im Maien, im Maien hört man die Hahnen kreien freu dich du schön Bauernmaid, wir wollen den Hafer seien Laß mich nit warten vor der Tür der Mai, der Mai tritt schon herfür Pum, Maidlein, Pum Ich freu mich dein ganz um und um wo ich freundlich zu dir kumm hinterm Ofen um und um ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1534


Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn all die ihr seid beschweret nun mit Sünden hart beladen ihr Jungen, Alten, Frau und Mann ich will euch geben, was ich han will heilen euren Schaden. Mein Joch ist sanft, leicht meine Last und jeder, der sie willig fasst der wird der Höll entrinnen Ich helf ihm ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1534


Ihr Christen all geleiche merkt auf mit sonderm Fleiß Wie es im Österreiche geschehn in scheller Zeit von Türken überzogen für Wien mit seinem Rat jedoch hat er nit mügen die Christen übersiegen Lob sei dem höchsten Gott …. Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II (1893, Nr 245b, Lied auf den Türkenkrieg ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1534


Wohlauf wir wöllens wecken wenn es ist an der Zeit dass wir sie nit erschrecken wo Lieb und Lieb beinander leit Ich hört ein Wasser fließen Ich meint es war der Rhein Zwei braune Äuglein schießen Der Lieben zum Fenster ein. Ich brach drei Lilgenblättlein Ich warf ihrs zum Fenster ein: „Schlafest du oder wachest, Steh ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1534