Man sagt wohl: in dem Maien da sind die Brünnlein g´sund. Ich glaub´s nit, bei mein Treuen es schwenkt ei´m nur den Mund und tut im Magen schweben drum will´s mir auch nit ein: ich lob´ die edlen Reben die bringen uns gut Wein. Nun bist mir gottwillkommen du edler Rebensaft! Ich hab’s gar wohl ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1530


Viola, Baß und Geigen die müssen alle schweigen vor dem Trompetenschall Vivavallerallera, vivavallerallera vor dem Trompetenschall Leb wohl du Neckarstädtel Leb wohl du schwarzbrauns Mädel! Leb wohl und denk an mich! Vom Prof. C. Fortlage (in Jena) 1856 an Erk mitgeteilt. Jetzt noch in Kommersbüchern mit allerhand Zusätzen. — Zum Ulk „Trompetentunke“ genannt. Das ist die Melodie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Die Weiber mit den Flöhen Die hand ein steten Krieg Sie geben gar aus Lehen Dass man sie all erschlug Und ließ ihr kein entrinnen Das war der Weiber Rach So hättens Fried beim Spinnen Und in der Küchen Gmach Der Krieg hebt an am Morgen Und währt bis in die Nacht Die Weiber tund ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Nun grüß dich Gott mein Truserlein ich bin dir hold von Herzen denn du bist gar ein Jungfrau fein mit Schimpfen und mit Scherzen auch Glimpf und Fug, zart Jungfrau klug ist dir ganz angeboren deshalb denn ich aus Herzen sprich in Ehren tuts uns all Freuden mehren Mit Singen bist du hoch gepreist, Frau ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Mein Herzlein hat allzeit Verlangen Nach dir du Allerliebster mein! Die Lieb zu dir hat mich so sehr befangen Dein Frei-Eigne will ich sein! Was immer auch die Welt mag geben Was Herrliches sie auch verspricht Du nur bleibst meiner Seele Leben Darum, Lieb, verlaß mich nicht! Text und Musik: Margarethe von Oesterreich in Deutscher ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Welcher fröhlicher Tag will han Der soll zu Sauct Redlinus gahn Zum hochgebornen Fürsten Welcher viel Pfenning im Seckel hat Der trinkt, wann er dürstet, ja dürstet Er setzt das Gläslein an den Mund Und trinkt es aus bis auf den Grund Den edlen Saft der Reben Deß wöll wir Gott dankbar sein Der uns ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Ach Gott vom Himmel reiche durch Christum deinen Sohn Verleih mir gnädig gleiche dein‘ heilgen Geist so fron dass ich mag fröhlich singen von dei’m göttlichen Wort das jetzt mit Gwalt tut dringen hervor an manchem Ort Text: Andreas Gruber (um 1530) Musik: auf die Melodie von „Ich will ein newes singen“, Bergkreyhen aus St. Joachimsthal ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Es wollt ein Maidlein Wasser holn bei einem kühlen Brunnen was  fand sie an dem Wege stan? Ein Knäblein, das war junge Es setzt sein Krüglein neben sich und fraget, wer er wäre Er sprach: Wollt ihr mein Buhle sein? Sie sprach: „Von Herzen gernel Kommt here, kommt here! Die Mutter zu dem Töchterlein sprach: Wo warst du nächt‘ ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Es leit ein Stadt an jenem Rhein Darin da wohnt ein Jäger fein Es ist nirgend ein Jäger, er führt sein Horn Er jagt ein Wild, tut Manchem Zorn Er reit mit seinen Winden aus Er kam für einen grünen Strauß Es lauft ein Tier vor jenem Holz Es jagts ein Jäger, es daucht ihm stolz ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530


Es wollt ein Jäger jagen Wollt jagen vor dem Holz Was begegnet ihm auf der Heiden Zwei Fräulein in weißen Kleiden Das jüngere wollt er han Da nahm ers bei der Hände Bei ihrer schneeweißen Hand Er führt sie also geschwinde Wohl unter ein grüne Linde Die stund neben dem Weg etc Text: nach einem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1530