Wenn du mich liebst kann mich der Tod nicht schrecken

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Wenn du mich liebst kann mich der Tod nicht schrecken
denn Armor seh ich nur am Himmelsraum
Denn deine Lieb kann mich vom Tod erwecken
Liebst du mich nicht war alles nur ein Traum

Wenn Du mich liebst Amelia Soll kein Geschick mich schrecken
Auch nicht die Qual des Todes Kann Furcht in mir erwecken
Nicht unter Mörderhänden Wird meine Liebe enden
Selbst nicht die kühle Erde
Dämpft meines Herzens Glut

 

Noten von Peter Cornelius

Noten von Wikipedia

Text und Musik: Verfasser unbekannt – die Melodie erinnert stark an das Horst-Wessel-Lied.

Der Komponist Peter Cornelius schrieb am 24. Juni 1865 an seine Braut: „Ich blieb in Berlin an einem Haustor stehen, ein volle, dicke, etwas rohe aber schöne Mädchenstimme sang zum Leierkasten….“ – und dann folgen Noten und Text des obigen Liedes.

Der NS-Musikforscher Alfred Weidemann schrieb 1936, dass das „von Cornelius mitgeteilte Lied sowohl in seinem Umfang wie auch in seinem Rhythmus , und zwar bis auf jede einzelne Note, mit dem Horst-Wessel-Lied genau übereinstimmt.“

Liederthema:
Liederzeit: vor 1865 : Zeitraum:
Geschichte dieses Liedes:

Zur Geschichte dieses Liedes:

Parodien, Versionen und Variationen: Der Text dieses faschistischen Propagandaliedes erschien erstmals im August 1929 in dem NSDAP-Propagandablatt „Der Angriff“. Der Verfasser des Gedichts war der brutale Berliner NS-Schläger Horst Wessels. Die Melodie des „Horst-Wessel-Liedes“ kommt bereits in vielen älteren Volksliedern vor! „… eine selbständig, nur in unbewußter Anlehnung an frühere Volkslieder neu gefundene ... weiter lesen

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