Mich rief es an Bord, es wehte ein frischer Wind Zur Mutter sprach ich: O, bete nur für dein Kind Und draußen am grünen Hage, da sah ich sie Ein Wort nur des Trostes, sage, ich trag es nie Falle ich einst zum Raube empörten Meer. Fliegt eine weiße Taube zu dir hierher Lasse sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


Et Schmitze-Nettche, zapperlot Wie staats kütt dat erahn Em Krinolin un Schäferhot Morjü, dat mög ich hann Französisch un Englisch sprich et fix Jo sprich et fix Jo sprich et fix Doch en der Köch, do kann et nix „Hör, Nettche!“ säht ehr ens Herr Schmitz, „Hück sinn meer unger uns Koch mer nen Brei ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Wer war wohl je so frech als der Bürgermeister Tschech? Denn er schoß ein ganz klein wenig vorbei an unserm guten König Ihm ging´s durch´n Mantel Ihr ging´s durch´n Hut Dunker hat es gleich erraten Daß er wollte attentaten als er kam so grau bemäntelt über´n Schloßplatz hergewentelt Und er schoß in blinder Wut unserer ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Die Witwe Quintche, die im Leb´n mit Schande aß ihr Brot, an der so viele Makel kleb´n, sie schlug den Gregy tot, juchhe! Die Quintchen, das verruchte Weib gesteht den Mord nicht ein Die Quintchen schlug den Gregy tot kocht ihn sich zum Abendbrot Das größte Portmonné hat Ladewig, hat Ladewig die Bügel sind entzwee ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


„Ein neues Haus laß ich mir baun zwei ganze Stock hoch soll es sein Doch Leute muß man auch drinn schaun, Drum nehm ich noch zwei Mieter ein Drei Jahre wohl vergehn werden Eh das wird fest und sicher stehn Ach Häuserbauen -welche Qual!“ So war es Anno dazumal „Herr Architekt, baun Sie mir´n Haus ... Weiterlesen ... ...

| 1865


Das schönste Land in Deutschlands Gau´n das ist das Badnerland, es ist so herrlich anzuschaun und ruht in Gottes Hand. Drum grüß ich dich, mein Badnerland, Badnerland, du edle Perl im deutschen Land Frisch auf, frisch auf! Frisch auf, frisch auf, mein Badnerland, Du edle Perl im deutschen Land! Zu Haslach gräbt man Silbererz in ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Sul mare luccica l astro d argento Placida e l onda prospero il vento Venite all agile barchetta mia Santa Lucia Santa Lucia O dolce Napoli o suol beato Ove sorridere volle il creato Tu sei l impero dell armonia Santa Lucia Santa Lucia Text und Musik: Teodore Cottrau (1865, Neapel (Napoli) Italien Dies ist ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1865


Ich bin ein hochbeglückter Mann das kann ich euch besiegeln Mein Weibchen liebt mich zärtlich fein sie will mich täglich prü— prüfen in der Liebe das sind ja ihre Triebe Mein Weibchen kauft sich alle Tag ein Chemisette und ein Kiesel und wenn ichs nicht bezahlen mag so schimpft sie gleich: Du E— engelsüßes Täubchen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1865


Im Frühlings ist´s auf den Alpen so herrlich, so schön wenn der Kuckuck ruft und die Lerche singt und das Schweizermädel frohe Lieder singt ist´s auf den Alpen so herrlich, so schön Im Sommer ist´s auf den Alpen so herrlich, so schön wenn die Blitze zucken und die Donner krachen und die Schweizer Mädel ihre Arbeit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


Ich bin ja ein Deutscher und lebe und kämpfe für Freiheit und Recht Der Feind, der stolziert, sein Armee wird immer von Deutschen verächt Und fall ich auf feindlichem Boden so graben die Deutschen mich ein aber immer nach blutigem Kampfe sonst möcht ich kein Deutscher mehr sein Und gräbt man nach Jahren mich wieder ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865