Gute Nacht ihr lieben Brüder reicht zum Scheiden Euch die Hand Ach zu schnell entflohn die Stunden die so traulich und verbunden mit der Freundschaft Rosenband Doch die Freundschaft kann nicht schwinden schwindet auch die flücht´ge Zeit Sind verklungen auch die Lieder hallen sie noch lange wieder in des Lebens Einsamkeit Uns vereint ein herrlich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


Es reisen drei Knaben aus, Rosenrot sie reisen nach Amsterdame und wie sie nach Amsterdame sind komm´ der Bürgermeister nahm sie gefangen Die Tochter vor ihrem Herrn Vater niederfiel Lieb, Vater, schenk ihnen das Leben Lieb, Tochter, dein Bitten hilft gar nichts Die Gesellen die müssen sterben Was liess sie backen? Drei harte Brot Darin drei ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


Wenn du mich liebst kann mich der Tod nicht schrecken denn Armor seh ich nur am Himmelsraum Denn deine Lieb kann mich vom Tod erwecken Liebst du mich nicht war alles nur ein Traum   Noten von Wikipedia Text und Musik: Verfasser unbekannt – die Melodie erinnert stark an das Horst-Wessel-Lied. Der Komponist Peter Cornelius ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Es wird scho glei dumpa es wird scho glei Nacht Drum kimm i zu dir her mein Heiland, auf d´Wacht Will singa a Liadl dem Liabling, dem kloan Du magst ja net schlafn, i hör´ di no woan Hei, hei! Schlaf süß, herzliabs Kind! Vergiß hiaz, o Kinderl dein Kummer, dei Load, daß d’dåda muaßt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


Es wollte sich einschleichen Ein kühles Lüftelein. Bleib du bei deinesgleichen Du sollst mein eigen sein! Verlassen tu ich dich nicht, Wenngleich das Herze mir bricht. Treu und beständig sollst du sein, Du sollst mein eigen sein. Ich hört ein Vöglein pfeifen, Das pfeift die ganze Nacht, Vom Abend bis zum Morgen, Bis daß der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Deutsches Lied in deutscher Weise sing o Sohn des Vaterlands in der Länder weitem Kreise trägt es stolz den Ehrenkranz Aus der Wälder düstrem Grauen schuf es seine goldene Saat eigener Kraft will´s kühne vertrauen wehrhaft stehn im Männerrat Text: Römer  (keine weiteren Angaben) Musik: Albert Methfessel (1785-1869) in Allgemeines Deutsches Kommersbuch – ...

Liederzeit: | 1865


Schön glänzt das Mondlicht am Himmelsbogen sanft wehn die Lüfte, still sind die Wogen mein Nachen harret hier Kommt, steiget ein zu mir Santa Lucia Im dunklen Zelte traulich geborgen tändelt und kost ihr bis zu dem Morgen Ich biete freundlich an was man nur wünschen kann Santa Lucia Holdes Neapel! Ort süßer Freuden kennt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1865


Ach in Stücke möcht ich mich zerreißen ins Wasser möcht ich springen dieweil mein Schatz ein andre liebt möcht‘ ich mich selbst umbringen Gesprochen von Einem: Halt! Werda! oder: Wer ist draußen? Wer klopfet an? Ein schönes junges Mädchen Ihr Schatz hat sie verlassen Sie fragt, ob er nicht bei euch wär Sucht ihn auf ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Der Himmel ist so dunkel Scheint weder Sonn noch Mond Ein Bürschchen das ich liebe Das ist so weit entfernt Zwischen Ostern und Pfingsten Das ist eine schöne Zeit Da baden sich die Vögelein Und alle jungen Leut Vor etlichen Jahren Als ich noch jünger war Da ging ich zu dem tanze Mit meim geschmückten ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1865


Ratschintschin, ratschintschin Kriwali krawali krum! Die Revolution! die Revolution! Blut muß fliessen knüppeldick Vivat hoch die Republik Sechsunddreißig Jahre währt die Knechtschaft schon nieder mit den Hunden von der Reaktion (Wien 1865 , Anstich- oder Randalierlied der Studenten) ...

Liederzeit: | 1865