Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder von A - Z ..

Alle Lieder aus: "Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder".

Em kuft mer ug en Mantel zu er Morjegof drangter gon ech schokelen wa en galden Dok Em kuft mer ug en Kirsen Za em Jrepreiß. Drangter geng ech schokelen Wa e galden Reiß. Text und Musik: Verfasser unbekannt aus: W. Schuster. Siebenbürger Volkslieder Nr. 8 in Deutscher Liederhort II (1897, Nr. 875a „Morgengabe“) Übersetzung: Er kauft ... Weiterlesen ... ...

Hochzeitslieder | Liederzeit: | 1850


Am letzten Hochzeitabend bringen die Nachbarinnen und Freundinnen der jungen Frau einen Rocken, d. h. an einem ziemlich starken jungen Eichstamm (früher wohl nur ein starker Rockenstiel), einen dicken Hanfzocken (eine Keit, Kvit), an welchem zuweilen Eierschalen, Werg, hölzerne Löffel etc. hängen. Dabei singen sie in der Hausflur dieses Lied: Wir wollen gehn, wir wollen ... Weiterlesen ... ...

Brauchtum | Hochzeitslieder | Liederzeit: | 1880


Ich schmiß zwo äddle Ruisen Zum huihen Fenster hinouß Ich hatt meing Herzgeläwterchen trösen, Dat et jö sterwe moßt. Woor soal em et na begröwen? Ä‘ seinges Gruißvöters so Gräw. Wat soal af seingem Gräw woassen? Völ Dästeln uch Ruisekrockt. Wat sticht ze seinge lawen Hiewden? Do sticht ien gäldä‘ Schräft Wat sticht dorä‘ geschriewen? ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1840


Ich sollt einmal den Berg umgehn Ich sah mein Herzliebchen am Weg da stehn Ich grüßt es jetzt, es dankt mir zwier „Ach einzig Herzliebchen, wohl ist es mir!“ Ich soll hinweg, ich muß davon Der lieb Gott weiß, wann ich wiederkomm! Ach, wann werd ich wiederkommen? Wenn die schwarzen Raben weiße Federn haben Ich ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Brautlieder | Liederzeit: | 1880