Liedergeschichte: Prinz Eugen der edle Ritter

Parodien, Versionen und Variationen von Prinz Eugen der edle Ritter


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Prinz Eugen der edle Ritter

Prinz Eugen, der edle Ritter wollt´ dem Kaiser wiedrum kriegen Stadt und Festung Belgarad. Er ließ schlagen einen Brukken daß man kunnt hinüberrucken mit der Armee wohl vor die Stadt. Als der Brucken war geschlagen daß man kunnt mit Stuck und Wagen frei passiern den Donaufluß Bei Semlin schlug man das Lager alle Türken zu verjagen ihn´n zum Spott und

Soldatenlieder | Liederzeit: | , | 1717


Gott grüß euch Alter schmeckt das Pfeifchen (Tabakpfeife)

Gott grüß euch Alter, schmeckt das Pfeifchen? Weißt her! – Ein Blumenkopf Von rotem Ton mit goldnem Reifchen Was wollt ihr für den Kopf? O Herr, den Kopf kann ich nicht lassen Er kommt vom bravsten Mann Der ihn, Gott weiß es, einem Bassen Bei Belgrad abgewann Da, Herr, da gab es rechte Beute, Es lebe Prinz Eugen Wie Grummet

Balladen | Liederzeit: | 1799


Es kam ein Mann von Ninive (Melodie)

Es kam ein Mann von Ninive Kaiser fipilatus Was will der Mann von Ninive? Kaiser fipilatus “Es kam ein Mann von Ninive.” Was will der Mann von Ninive? “Er will die jüngste Tochter hab´n.” Was will er mit der Tochter mach´n? “Er will ihr einen Mann verschaff´n.” Was wird das für ein Mann wohl sein? “Das wird der Müllers August

Hochzeitslieder | Kinderlieder | Liederzeit: | , | 1800


In dem wilden Kriegestanze (Auf Scharnhorsts Tod)

In dem wilden Kriegestanze brach die schönste Heldenlanze Preußen, euer General Lustig auf dem Feld bei Lützen sah er Freiheitswaffen blitzen doch ihn traf der Todesstrahl „Kugel, raffst mich doch nicht nieder! Dien euch blutend, werte Brüder führt in Eile mich gen Prag Will mit Blut um Östreich werben ist´s beschlossen, will ich sterben wo Schwerin im Blute lag.“ Arge

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Zelte Posten Werdarufer (Wie das Lied vom Prinzen Eugen entstand)

Zelte, Posten, Werdarufer lust´ge Nacht am Donauufer Pferde stehn im Kreis umher angebunden an den Pflöcken An den engen Sattelböcken hängen Karabiner schwer Um das Feuer auf der Erde vor den Hufen seiner Pferde liegt das östreich´sche Pikett Auf dem Mantel liegt ein jeder von den Tschakos weht die Feder Leutnant würfelt und Kornett Neben seinem müden Schecken ruht auf

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1838


Ob wir rote gelbe Kragen (Bürgerlied)

Ob wir rote gelbe Kragen Helme oder Hüte tragen Stiefel tragen oder Schuh Oder ob wir Röcke nähen Und zu Schuhen Drähte drehen Das tut, das tut nichts dazu. Ob wir können präsidieren, Oder müssen Akten schmieren Ohne Rast und ohne Ruh Ob wir just Kollegia lesen Oder aber binden Besen Das tut, das tut nichts dazu. Ob wir stolz zu

Freiheitslieder | Politische Lieder | Vereinslieder | Liederzeit: | 1845


Seid willkommen teure Brüder

Seid willkommen teure Brüder in dem hellsten Klang der Lieder töne des Willkommens Ruf! Einigkeit soll uns entflammen dann hält fest der Bund zusammen in dem Geiste, der ihn schuf In der Tage Feierstunden werde hier Genuß gefunden durch des Lernens schönen Drang Höher uns hinauf zu schwingen Brüder, soll uns hier umschlingen einig Streben , heit´rer Sang Laßt die

Vereinslieder | Liederzeit: | | 1848


König Wilhelm saß ganz heiter jüngst zu Ems (1870)

König Wilhelm saß ganz heiter jüngst zu Ems dacht gar nicht weiter an die Händel dieser Welt Friedlich, wie er war gesunnen trank er seinen Krähnchenbrunnen als ein König und ein Held Da trat in sein Kabinette eines Morgens Benedette den gesandt Napoleon Der fing zornig an zu kollern weil ein Prinz von Hohenzollern sollt auf Spaniens Königsthron Wilhelm sagte:

Deutschlandlieder | Liederzeit: | , , , | 1870


Das ist der Wifflampröhr der schreckliche Napoeleon

Das ist der Wifflampröhr der schreckliche Napoeleon er reitet bös daher mit der Euschönia Sohn Jajujajo ja lustig ist die Mitralljös und auch der Schassepoh Er fragt den Herrn Frossar wo ist die Gegend säuberlich und auch nicht kein Gefahr Wo ist der Schnepfenstrich Jajujajo ja lustig ist die Mitralljös und auch der Schassepoh Das ist die Stadt Saarbruck drin

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1871


Woge jubelndes Gedränge

Woge, jubelndes Gedränge tönet feurige Gesänge zu den sternen eure Bahn Jauchzet, Brüder, Götterweisen laßt die Siegesbecher kreisen hebt die Herzen himmelan! Himmelan zum mächt´gen Gotte der des Feindes wilde Rotte in ein Nichts hinunterstieß Seinem Volk die Friedenssonne und des Ruhmes Heldenwonne heute wieder scheinen hieß So erblühen deutsche Rechte einem stärkeren Geschlechte was an Treu und Glauben hält

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1880




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