Liedergeschichte: Ihr Kinderlein kommet

Zur Geschichte von "Ihr Kinderlein kommet": Parodien, Versionen und Variationen.

Bekränzet die Tonnen und zapfet mir Wein der Mai ist begonnen wir müssen uns freun Die Winde verstummen Und atmen noch kaum die Bienlein umsummen den blühenden Baum Die Nachtigall flötet im grünen Gebüsch des Abendlicht rötet . . . uns Gläser und Tisch Bekränzet die Tonnen und zapfet mir …

Bekränzet die Tonnen (Trinklied im Mai) Weiterlesen »

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Wie reizend, wie wonnig ist alles umher Am Hügel wie sonnig, wie schattig am Wehr Dort spiegeln sich Erlen im blauen Kristall hier wiegen sich Schmerlen im tosenden Fall Wie grünet die Aue so lieblich und mild Wie pranget im Taue das Blumengefild Schon kleidet die Beere sich würzig in …

Wie reizend wie wonnig (Der Morgen im Lenz) Weiterlesen »

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Ihr Kinderlein, kommet, O kommet doch all! Zur Krippe her kommet In Bethlehems Stall. Und seht was in dieser Hochheiligen Nacht Der Vater im Himmel Für Freude uns macht. O seht in der Krippe Im nächlichen Stall, Seht hier bei des Lichtes Hellglänzendem Strahl, In reinliche Windeln Das himmlische Kind, …

Ihr Kinderlein kommet Weiterlesen »

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Wo findet die Seele die Heimat der Ruh? Wer deckt sie mit schützenden Fittigen (Fittichen) zu? Ach, bietet die Welt keine Freistatt mir an wo Sünde nicht kommen, nicht anfechten kann? Nein, nein, nein, nein, hier ist sie nicht Die Heimat der Seele ist droben im Licht Verlasse die Erde, …

Wo findet die Seele die Heimat der Ruh Weiterlesen »

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Von den Liedern deren Einübung durch unsere Verfügung vom 13. April 1887 II A 3776 für die Volksschulen unseres Bezirkes angeordnet worden ist, haben sich einige als wenig beliebt erwiesen, während anderseits in diesem Liederverzeichnis manche schöne neuere Lieder nicht enthalten sind. Wir haben daher den Liederkanon geändert und bestimmen …

Lieder in Volksschulen zu singen Weiterlesen »

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In Metz auf dem Bahnhof, da steigen wir ein, Da stehen die Mädchen zu zweien und drein. Sie klagen und weinen: Wann kommt ihr zürück? Wir aber, wir sagen: Ihr seid wohl verrückt. In Berlin auf dem Bahnhof, da steigen wir aus, Da schauen die Mädchen zum Fenster hinaus. Sie …

In Metz auf dem Bahnhof, da steigen wir ein Weiterlesen »

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Zu Hause angekommen die Mutter dann spricht, Was hast du verdienet zwei Jahr beim Kommiss. Kein Heller kein Pfennig, Arrest noch dazu, Da kann man wohl sagen Reserve hat Ruh. Zu Hause angekommen die Mutter dann spricht, Was hast du gegessen zwei Jahr beim Kommiss. Dörrgemüse, blauen Heinrich, Kohlrüben dazu, …

Zu Hause angekommen die Mutter dann spricht Weiterlesen »

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Beitrag aus der „Allgemeinen Musikzeitung“, 1915: „Friedlaender wies darauf hin, daß die Gefahr, die dem Soldatenliede durch die Einbürgerung des Gesangspossen-Schundes gedroht hatte, wie mit einem Schlage verschwunden sei. Kein Possencouplet wird mehr gesungen. Und im Gegensatz zu unsern Feinden steht in den Liedern unserer Krieger nichts Ruhmrediges, nichts von Haß, Verachtung und …

Besonders schöne deutsche Innigkeit (1915) Weiterlesen »

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Du liebliches Ostern du selige Zeit die all unsere Herzen so himmlisch erfreut Der Herr ist erstanden aus Grab und aus Tod ihn lasset uns preisen den Herrn, unsern Gott Der Tod ist nun völlig verschlungen vom Sieg wo ist nun sein Stachel? wo Hölle dein Sieg? Zum Schlafe geworden ist …

Du liebliches Ostern Weiterlesen »

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In Höxter am Bahnhof, da steigen wir ein da winken die Mädchen zu zwei´n oder drei´n sie winken mit den Höschen und singen noch dazu Parole heißt Heimat, Reserve hat Ruh Zu Haus angekommen, das Mütterlein spricht Was hast Du gegessen ein Jahr beim Komiss? Scheiß Erbsen und scheiß Bohnen …

In Höxter am Bahnhof, da steigen wir ein Weiterlesen »

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