Liederlexikon: Die deutschen Volkslieder mit ihren Singweisen

| | 1845

Ludwig Erk u. Wilhelm Irmer (Hrsg.): Die deutschen Volkslieder mit ihren Singweisen – Neue Sammlung deutscher Volkslieder mit ihren eigenthümlichen Melodien.  Berlin, Plahn und Logier 1838 – 1845.



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Die deutschen Volkslieder mit ihren Singweisen im Archiv:

Suse liebe Suse was raschelt im Stroh?

Suse, liebe Suse was raschelt im Stroh? Das sind die lieben Gänschen die haben keine Schuh Der Schuster hat´s Leder kein´ Leisten dazu drum gehn die lieben Gänschen und haben keine Schuh Diese Version in: Des Knaben Wunderhorn , 1808 – Melodie nach einem alten, aus dem 14. Jahrhundert stammenden Wiegenlied . In Was die deutschen Kinder (1914) singen dazu noch

Ich stand auf hohem Berge

Ich stand auf hohem Berge sah runter ins tiefe Tal Ein Schifflein sah ich schweben darin drei Grafen warn. Der jüngste von den Grafen der in dem Schifflein saß gab mir einmal zu trinken aus einem venedischen Glas „Ach Mädchen, du wärst schön genug, wärst Du nur ein wenig reich; fürwahr, ich wollt Dich nehmen, wär´n wir einander gleich.“ Er

Als ich ein Junggeselle war (Tod von Basel)

Als ich ein jung Geselle war, nahm ich ein steinalt Weib; ich hatt sie kaum drei Tage, Ti-Ta-Tage da hat´s mich schon gereut. Da ging ich auf den Kirchhof und bat den lieben Tod: Ach lieber Tod zu Basel, Bi-Ba-Basel hol mir mein´ Alte fort! Und als ich wieder nach Hause kam, mein Alte war schon tot; ich spannt die

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