Lexikon

50 Kampflieder

Mit Lenin . 50 Kampflieder (ca. 1928/29 )

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60 Kinderlieder

60 Kinderlieder von Georg Christian Dieffenbach für 2 Singstimmen mit leichter Klavierbegleitung komponiert von Karl August Kern Op. 36. Mit einem Beitrage von Gr. A. v. G. Mit 24 Illustrationen von Prof. Friedrich Wanderer .  Das Büchlein enthielt in der 3. Aufl. 1877 noch 50 Kinderlieder m, in der  5. vermehrte Auflage 1891dann 60 Kinderlieder . im Verlag von C. G. Kunzes Nachfolger (W. Jacoby ), 9. Auflage Wiesbaden 1913 –

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70 Kinderlieder

70 Kinderlieder – Gemütvolle Kindergedichte und Spielliedchen nach den schönsten Volksweisen zum Gebrauch in Vorbildungs- u. Elementarklassen von Knaben- u. Mädchenschulen , in Kindergärten sowie im häuslichen Kreise. Leipzig , ca. 1900 – herausgegeben von Wilhelm Tschirch .

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Aas

Das Wort Aas leitet sich aus “Az” für “Essen, Speise, Futter” und “As” für “Fleisch zur Fütterung von Hunden, Raben” (beide mit langem “A” aus dem Mittelhochdeutschen) – das Wort ist auch verwandt mit “Äsen” (Fressen beim Wild) und einem Fachbegriff aus der Gerber- und Kürschnersprache “Aasen” = Fleisch von der Haut schaben

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Abel

Der Komponist Julius Abel lebte von 1833 – 1928. …

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Aberglauben, Sitten und Gebräuche

Aberglauben, Sitten und Gebräuche des sächsischen Obererzgebirges , von Dr. Moritz Spieß , 1862

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Abt

Franz Wilhelm Abt, geboren am 22. Dezember 1819 in Eilenburg, gestorben am 31. März 1885 in Wiesbaden, Komponist und Kapellmeister, studierte Theologie und Musik in Leipzig zeitgleich mit Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy. Ab 1853 dreissig Jahre lang Hofkapellmeister in Braunschweig, gründete dort eine „Singakademie“, war Dirigent des Braunschweiger Männergesangvereins und „General-Gesangsmeister“ bei den Festen des Bundes Norddeutscher Liedertafeln. In dieser Zeit komponierte er insgesamt 3000 Werke, vor allem Chor- und Klavierlieder. (Wikipedia)

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Ach Elslein

Etwa seit 1500 überliefertes Lied. Bemerkenswert: Im Jahre 1504 führte Else Welser als Soldat verkleidet die kupfälzischen Truppen des Nachts über den Rhein und ermöglichte so die Befreiung ihres belagerten Geburtsortes Kaub. Dort wird sie heute noch als Elslein von Kaub gefeiert. Ob diese Geschichte etwas mit dem Elslein-Lied  zu tun hat?

Die älteste musikalische Quelle für die Elslein-Überlieferung im deutschsprachigen Raum ist das um 1480 in Schlesien angelegte “Glogauer Liederbuch”, in dem ein dreistimmiger Satz enthalten ist, dessen cantus firmus mit “Elzeleyn, lipstis elzelyn” bezeichnet ist. Diese Melodie korrespondiert einer damals im tschechischen Raum verbreiteten Weise, die dort als Tonangabe und Melodiegrundlage für verschiedene geistliche Lieder mit lateinischen und tschechischen Texten verwendet wurde. (liederlexikon)

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Ach Schiffmann lieber Schiffmann

“Ach Schiffmann lieber Schiffmann” ist in verschiedenen Fassungen überliefert, es besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu “Es freit ein wilder Wassermann”. Hier spricht die Braut selbst zum “Schiffmann”, beim “Wassermann” wird die Geschichte in der dritten Person erzählt.

Es gibt verschiedene Fassungen dieses Liedes, es wurde in Halle an der Saale ( Melodie Nr.2) , in Brandenburg (Wilsnack und Gramzow ) aufgezeichnet. Schon “krass”, wie sich die Eltern weigern,  ihre Tochter freizukaufen – erst der Geliebte rettet sie. Wäre interessant zu erfahren, wie das Lied damals verstanden wurde: Ob man es den älteren Kindern vorgesungen hat, um sie darauf vorzubereiten, daß sie bald eine andere Familie haben wird?

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Ach wie bald ach wie bald

“Ach wie bald ach wie bald” ist ein Volkslied, das erstmals um 1780 in Schwaben aufgezeichnet wurde. Es soll zurück gehen auf ein Abschiedslied von Johann Christian Günther, das er einige Jahrzehnte zuvor gedichtet hatte.
Auf die Melodie des um 1800 wohl sehr populären Liedes dichtete Wilhelm Hauff 1824 dann  “Morgenrot Morgenrot” über einen Soldaten, der in den Krieg ziehen und gemeinsam mit den anderen Soldaten sterben muß. “Bald wird die Trompete blasen / dann muß ich mein Leben lassen / ich und mancher Kamerad. Gestern noch auf stolzen Rossen / heute durch die Brust geschossen / morgen in das kühle Grab” Dieses Lied wurde bis in den Ersten Weltkrieg hinein vielfach gesungen und parodiert.

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