Bremer Stadtmusikanten

Aas

| 1970

Das Wort Aas leitet sich aus „Az“ für „Essen, Speise, Futter“ und „As“ für „Fleisch zur Fütterung von Hunden, Raben“ (beide mit langem „A“ aus dem Mittelhochdeutschen) – das Wort ist auch verwandt mit „Äsen“ (Fressen beim Wild) und einem Fachbegriff aus der Gerber- und Kürschnersprache „Aasen“ = Fleisch von der Haut schaben

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Aas im Archiv:

In der Stadt Hagenau (Schlechte Erziehung)

In der Stadt Hagenau genannt Da wohnten zwei Eh´leut wohlbekannt Sie hatten einen einzigen Sohn All Übels sie ihm gestatten dohn Der Knab war alt schon vierzehn Jahr Kein Vaterunser er konnt fürwahr Aber alle Sünd und Räuberei Die trieb er täglich sonder Scheu Die Mutter hat ihre Freud dabei Wenn ihr Söhnlein trieb Schelmerei […]

En Groffschmitt seet in gode Roh

En Groffschmitt seet in gode Roh (en Groffschmed satt in gooder Roh) sieh düt, sieh dat, sieh da un schmök sin Piep Tobak dar to sieh düt, sieh dat, sieh da Wat klappt denn dar an miene Dör as wenns de Düwel sülber war? Dat is en Breef von de Hallsche Post de eenuntwüntig Penning kost […]

Weeß en Aas

Weeß en Aas „Wu laet´s? Wu laet´s?“ Hingern Bark „Wacker fett? wacker fett? Kinderreim über Krähen – bei Simrock , 713 — nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

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