Bremer Stadtmusikanten

Ich bin ein Ungarmädel die Lore nennt man mich

Ich bin ein Ungarmädel die Lore nennt man mich
aus einem kleinen Städtchen, aus Budapest bin ich
ich bin kaum 18 Jahre, bin rein noch wie ein Kind
wär ich bei meiner Mutter, bei der ich Tröstung find

In die weite Welt mußt wandern, vom Elternhaus so weit
niemand darf sein Leid man klagen in der stillen Einsamkeit
Wenn zu Haus ich bei der Mutter in der Heimat könnte sein
niemals ging ich von ihr wieder, niemals ließ ich sie allein

Die fremden bösen Menschen, sie zankten oft mit mir
die Mutter tät sich kränken, wenn ich´s geschrieben ihr
So spart sie manche Träne und manchen bitteren Schmerz
Wär ich bei meiner Mutter, beim teuren Vaterhert

In die weite Welt mußt wandern, vom Elternhaus so weit
niemand darf sein Leid man klagen in der stillen Einsamkeit
Wenn zu Haus ich bei der Mutter in der Heimat könnte sein
niemals ging ich von ihr wieder, niemals ließ ich sie allein

Text und Musik: Verfasser unbekannt
in: Wie´s klingt und singt (1936)

mp3 anhören CD buch







Liederthema: Frauenlieder | Küchenlieder
Liederzeit: (1936)
Schlagwort: |
Region:


Empfehlung: Liebeslieder-Album

Liebeslieder

Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Liebeslieder Album der Grenzgänger! Von Heines „Loreley“ über „Es waren zwei Königskinder“ bis zu einer an Elvis Presleys „Fever“ erinnernden Version von „Wenn alle Brunnen fliessen“. Am Ende dann Schillers „Ode an die Freude“ und ein Hochzeitstanz, der Mendelssohn-Bartholdy und Wagner vereint!. Ein außergewöhnliches Album mit aufwändig gestaltetem, 40-seitigen Booklet mit allen Texten und Hintergründen zu den Liedern.