Papst und Rabbi sollen weichen Heiden wollen wir wieder sein Nicht mehr in die Kirchen schleichen Sonnenrad für uns allein Juden raus, Papst heraus aus dem deutschen Vaterhaus aus einem Lied der Hitler-Jugend zitiert nach: Lapide, Pinchas: Rom und die Juden, Freiburg im Breisgau: 1967, S. 369. womöglich ist der Text erst 1941 entstanden? ...

Liederzeit: | 1936


Es wollt ein Mädel in der Früh aufstehn Dreiviertel Stund voraus wollte in den Wald spazieren gehn wollte Brombeern pflücken ab Und als das Mädel in den Wald hinein kam begegnet ihm des Jägers Knecht Schönstes Mädchen, scher dich aus dem Wald denn es ist meines Herren Recht Und als das Mädel ein Stück weiter ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1936


Von den Bergen fließt ein Wasser das ist lauter kühler Wein Kühler Wein, der soll es sein Schatz, ach Schatz, ach könnt ich bei Dir sein Scheiden ist ein hartes Wort, Du bleibst hier aber ich muß fort Du bleibst hier aber ich muß fort weiß noch nicht, weiß noch nicht an welchen Ort Willst du mich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1936


Wenn die Sirenen in Hamburg ertönen müssen wir Navajos an Bord. In einer Kneipe bei einem Madel, fällt uns der Abschied so schwer. Rio de Janairo achio Kabalero, Edelweisspiraten sind treu. Einritzung in einer Zelle im Gestapo-Gefängnis im EL-DE-Haus, 1943/44: „Rio die Schanero – Aheu Kapalero – Edelweipiraten sind treu“  – Laut Aussage Karl Heinz ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1936


Heuchelheim im Land der Hessen – an der Bieber und der Lahn nimmer kann ich dein vergessen denn du hast mir´s angetan Üpp´ge Felder, saft´ge Wiesen rings die Burgen stolz und kühn Aus der Ferne grüßet Gießen Und der Bach fließt durch dich hin Wenn ich durch die Gassen wand´re grüß ich manche schöne Maid ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1936


Unter Erlen stand ne Mühle still vorbei das Wasser rauscht und in tiefer Mondnachtstille steht der Müllerbursch und lauscht Leise öffnet sich ein Fenster und mit einem Händedruck schenkt das kleine Müllerlieschen ihr´m Geliebten einen Kuss Heute muß ich Abschied nehmen ob´s dir recht ist oder nicht Denn ich darf dich nicht mehr lieben Lebe wohl, vergiß mein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1936


Hoch vom Himmel her strahl ein heller Schein auf die Erde nieder mir ins Herz hinein Vom Gebirge her strahlt es klar und licht aber meine Tränen trocknen nicht O du mein stilles Tal und du mein Heimatland seh´n wir uns denn noch ein einz´ges Mal? Wo der Holder blüht und wo die Drossel sang ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1936


Wenn grün die Bäumlein steh auf ihren Fluren wenn alles freuet sich der schönen Zeit muß Wilhelm fort in fremde Länder reisen muß Wilhelm fort, und fort muß er von hier Einstmals saß ich vor meiner Eltern Türe ich war betrübt und auch recht kummervoll Da kam ein schöner Herr dahergegangen mein Wilhelm war´s, es ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1936


Es haben zwei Blümlein geblühet in einem stillen Tal Sie sind über Nacht verwelket kein Auge sah sie einmal Es kamen zwei Sterne gezogen am Himmel daher so licht Es hat sie nirgends gegrüßet ein betend Angesicht Es haben sich zwei geliebet so innig, verschwiegen und stumm sie sind in Tränen gestorben und niemand fragte ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1936


Wenn ich auf dem Berge steh und in die Welt ´nein seh seh ich das schöne Land das Land das kennst du wohl es ist mein Heimatland und heißt Tirol Und den ich gar nicht mag den seh ich alle Tag und der mein Herz erfreut der ist so weit Er ist schönen Land das ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1936