Bremer Stadtmusikanten

Liederzeit: 1850-1869 Restauration


mp3 anhören CD buch

General Bonin der ließ die Trommel rühren (Schlacht von Kolding)

General Bonin der ließ die Trommel rühren “Liebe Kinder, wir marschieren nun nach Jütland grad hinein!” Die schleswig-holstein´schen Bataillone riefen drauf in frohem Tone “Hurra hurra!” durch Mark und Bein Tags darauf rückt mit der Sonne Oberst Zastrows Sturmkolonne lustig gegen Kolding vor Hei, im Sturm wird es genommen vom neunten Bataillon gewonnen und vom zehnten Jägerkorps Als wir Kolding

Soldatenlieder | Liederzeit: , | , , | 2009


Ich bin ja ein Deutscher (Freiheit und Recht)

Ich bin ja ein Deutscher und lebe und kämpfe für Freiheit und Recht Der Feind, der stolziert, sein Armee wird immer von Deutschen verächt Und fall ich auf feindlichem Boden so graben die Deutschen mich ein aber immer nach blutigem Kampfe sonst möcht ich kein Deutscher mehr sein Und gräbt man nach Jahren mich wieder aus blutigem Grabe heraus da

Deutschlandlieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1865


In Böhmen liegt ein Städtchen (1880)

In Böhmen liegt ein Städtchen das kennt fast jeder Mann die allerschönsten Mädchen trifft man darinnen an In diesem schönen Städtchen liegt eine Garnison von lauter schmucken Jägern ein ganzes Bataillon Ein jeder von den Jägern* der liebt ein Mädchen fein und jedes von den Mädchen möcht sich ein’n Jäger frein Für Vater und für Mutter ist das ein große

Soldatenlieder | Liederzeit: , | 1880


Neues Jahr neues Jahr

Neues Jahr neues Jahr sei uns, was das alte war rat´ uns allen, wehr´und warn´ uns mahn uns väterlich und lehr uns hut und ehrenwert zu sein Neues Jahr! Neues Jahr! schirm und schütz uns vor Gefahr laß für´s Vaterland uns jeden stets der Wahrheit Stimme reden in der Hütt´ und vor dem Thron Neues Jahr! Neues Jahr! sei uns

Neujahrslieder | Politische Lieder | Liederzeit: | 1859


Noch ist die blühende goldene Zeit (Noch sind die Tage der Rosen)

Noch ist die blühende goldene Zeit: o du schöne Welt, wie bist du so weit! und so weit ist mein Herz, und so klar wie der Tag, wie die Lüfte, durchjubelt vom Lerchenschlag! Ihr Fröhlichen, singt, weil das Leben noch mait: noch ist die schöne, die blühende Zeit, noch sind die Tage der Rosen! Frei ist das Herz, und frei

Lieder von Alt und jung | Liederzeit: , | 1851


O Deutschland hoch in Ehren

O Deutschland hoch in Ehren, Du heiliges Land der Treu Stets leuchte deines Ruhmes Glanz In Ost und West aufs neu! Du stehst wie deine Berge Fest gen Feindes Macht und Trug Und wie des Adlers Flug Vom Nest geht deines Geistes Flug. Haltet aus! Haltet aus! Lasset hoch die Banner wehn! Zeiget ihm, zeigt dem Feind Daß wir treu

Deutschlandlieder | Liederzeit: | , | 1858


Schleswig-Holstein meerumschlungen

Schleswig-Holstein, meerumschlungen deutscher Sitte hohe Wacht, wahre treu, was schwer errungen bis ein schönrer Morgen tagt! Schleswig-Holstein, stammverwandt wanke nicht, mein Vaterland! Ob auch wild die Brandung tose Flut auf Flut von Bai zu Bai, o lass blühn in deinem Schosse deutsche Tugend, deutsche Treu! Schleswig-Holstein, stammverwandt bleibe treu, mein Vaterland! Doch wenn inn´re Stürme wüten drohend sich der Nord

Landeshymnen | Liederzeit: , | 1844


Schneeflöckchen Weißröckchen

Schneeflöckchen, vom Himmel da kommst du geschneit du warst in der Wolke dein Weg ist gar weit Ach setz dich ans Fenster du niedlicher Stern wir Kinder, wir sehen dich alle so gern Schneeflöckchen, ach decke die Saaten geschwind Sie frieren, du wärmst sie so bittet das Kind Schneeflöckchen, Weißröckchen so kommet doch all dann mach ich den Schneemann dann werf ich den

Winterlieder | Liederzeit: , | 1869


Und immer mehr Soldaten

Und immer mehr und immer mehr Und immer mehr Soldaten! Herr Wilhelm braucht ein großes Heer, Er sinnt auf große Taten. Er braucht’s nicht wider Dänemark, Er braucht’s nicht wider Kassel – Für solchen Quark, spricht Herr Bismarck, Genügt ein stark Gerassel. Er braucht es nicht am Rhein, am Po Die Flammenzeichen rauchen Schon längst nicht mehr – drum sagt

Politische Lieder | Liederzeit: | | 1864


Was zieht dort im Sturme durch Eis und Schnee

Was zieht dort im Sturme durch Eis und Schnee mit Männern, Rossen und Wagen Verschneit sind die Täler, bedeckt ist die Höh´ und der Nordsturm braust von der tobenden See die Männer nimmer verzagen Wer sind die Kühnen? O nenne sie! Das ist Preußens treffliche Artillerie Hoch ragte die Schanze im Nebelgrau von Waffen umtost bei Missunde Es zuckte der

Soldatenlieder | Liederzeit: , | | 2008