Dat du myn Schätsken bist dat du wol weest! Kum by de Nacht kum by de Nacht segg wo du heest Kum du üm Middernacht Kum du Klok een Vader slöpt, Moder slöpt ik slaap alleen Klop an de Kamerdör Faat an de Klink! Vader meent, Moder meent Dat deit de Wind Text bei Möllenhoff, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1884


Ich ging einmal spazieren Ins Rosengärtelein Das Gärtle war schön gezieret Mit Blumen und Röselein Drei Rösle tät ich abbrechen Und warf sie zum Lädelein nein: .Schatz, schlafest du oder wachest du Oder liegst du ganz allein? „Ich schlaf ja nicht, ich wach ja wohl. Vor der Lieb Hab ich es kein Ruh. Van wege ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1884


Dumpf klagt der Glocken Klang es wälzt sich Straß entlang ein Feuermeer Wer hilft in dieser Not bauend auf sich und Gott Die Feuerwehr Ratlos des Volkes Schar heulend in der Gefahr rennt hin und her Da stürzt schon in die Glut wacker mit Todesmut die Feuerwehr Kämpfet trotz Rauch und Dampf mutig den heißen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1884


Dierndle muaßt nit launig sein wan i glei lang nit kimm g´hearst tust wohl döna mein kennst ja mein Sinn Wann i glei finster schau harb bin i dönna nit ´s is lei mei Brauch a so kennst mi denn nit Text und Musik: Verfasser unbekannt – aus Kärnten , Österreich – eingesandt von Hans ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1884


Die Berge hoch an Erzen reich mit weißen Kronen silbergleich die Felsenbrust grün waldumkränzt wo still manch zartes Röslein glänzt Die Hügel sanft im Rebenkleid mit Häuserperlen reich bestreut die Pfirse rot, die Traube süß die Sonne mild, ein Paradies Die Ströme klar, die Saaten Gold die Männer stark, die Frauen hold der Heimatliebe mächtig ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1884


Deutsche Völker allesammt wo die alte Treue stammt an der Scheide Maas, am Rhein an dem Neckar, an dem Main wo der Nibelungen Kraft heut noch sprüht wie Rebensaft Deutsche Völker, stammverwandt an dem Sund und Eiderstrand an der Oder , Weichsel , Spree an der Weser , Elb und See wo den kühnen Römerzug ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1884


Dearndal steh af leg´s Kidal an d´Fuarloid san draußt, se snadan schon Ih schteh ned af, ´s is noh Zaid han krumpi Reßaln, soarn ned waid Ih schteh nid auf bis fimi schlägt bis mih main Vad´r aus´n Bet außa jagt Text und Musik Verfasser unbekannt – wird auf die Melodie von Dearndal bist schtolz ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1884


Da Mautner steht auf und schreit: „Bua, wo geahst hin? Dulieri..“ „Ka Maut bin I schuldig zum Dirndl is mein Sinn Dulieri Beim Brünlan, bei Bachlan bei der Überstiegl da hat sie mir ghalfen der Tundersnigl Han a mal gliabt, zwa mal gliabt kan noch a mal wern uf d´r abghatzt´n Feuerstätt brennt´s so v´lt gern andere ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1884


Bumsvallera die ganze Welt ist wunderschön Bumsvallera die Welt ist wunderschön Und wär die Welt nicht wunderschön so könnt man nicht spazierengehn Bumsvallera die ganze Welt ist wunderschön Bumsvallera die Welt ist wunderschön Vala ralala juchhe, wir brauchen keinen Parapluie Vala ralala juchhe, die Welt ist wunderschön Bumsvallera die ganze Welt ist wunderschön Bumsvallera die Welt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1884


Bua wan´d wüllst auf d´Hahnpfalz gehn muasst vor Tag aufstehn muaßt aussi gehn daß d´wol aussi kimmst auf denselbigen Platz wo der Hahn sein Pfalzerl hat Text und Musik: Verfasser unbekannt – mitgeteilt von Professor Friedrich Mayer in Wien , Volksweise aus Turnau bei Aflenz in der Steiermark – Österreich . in: Liederbuch für die Deutschen in ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1884