Döckes eß ald en der Welt Mänche Saach, de uns gefällt, De verleechs vill wäät nit schingk, Un der Deechter doch besingk, Dröm well ich mich nit schineere, Han ich jitz bei meer gedaach, Singen och ens met Maneere Fresch vun minger Saach Zum Exempel weiß ich Ein´ De eß zwor noor klitze klein Un ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1839


Wie seh´n ich mich nach deinen Bergen wieder nach deinem Schatten, deinem Sonnenschein! Nach deutschen Herzen voller Sang und Lieder nach deutscher Freud und Lust, nach deutschem Wein! Könnt‘ ich den Wolken meine Hände reichen ich flöge windesschnell zu dir hinein; könnt‘ ich dem Adler und dem Lichtstrahl gleichen wie ein Gedanke wollt ich bei ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Wer recht in Freuden wandern will der geh´ der Sonn´ entgegen: da ist der Wald so kirchenstill kein Lüftchen mag sich regen; noch sind nicht die Lerchen wach nur im hohen Gras der Bach singt leise den Morgensegen den Segen. Die ganze Welt ist wie ein Buch darin uns aufgeschrieben in bunten Zeilen manch ein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Es fallen von den Bäumen die welken Blätter ab ich wandle still in Träumen den Felsenpfad hinab. Die Wolken, wie sie jagen, im Abend golden blühn von Stürmen fortgetragen, und in der Nacht verglühn! In Schwärmen zogen der Wandervögel Schar dem Süden zugeflogen: zu Ende geht das Jahr. Die Blumen an dem Bache, vom letzten ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1839


Deutsche Zecher hebt die Becher Martin Luther lebe hoch Als sie hart uns unterjochten Da hat er es durchgefochten Er hat Deutschland frei gemacht Deutsche Zecher hebt die Becher Lebe Meister Philipp hoch Was der Martin groß begonnen Hat der Philipp wohl durchsonnen und in rechten Schick gebracht Deutsche Zecher hebt die Becher Ritter Ulrich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Jung Siegfried zog in die Welt hinein vom Morgen bis zum Abendschein Sein Leib ward stark und fromm sein Mut und war ein schneller Degen gut So zog er stets gar keck und kühn und ritt einst mitten durch Waldesgrün Und als er kam zu einer Lind da stürzt ihm entgegen ein Drache geschwind Kein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Deutsche Worte hör´ ich wieder sei gegrüsst mit Herz und Hand! Land der Freunde, Land der Lieder schönes heit´res Vaterland! Fröhlich kehr´ ich nun zurück Deutschland, du mein Trost, mein Glück! O, wie sehnt‘ ich mich so lange doch nach dir, du meine Braut! Und wie ward mir freudebange als ich wieder dich erschaut! Weg ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Bin ich glei a gebirgisches Madela Bin munter so fei und so gut dreh fleißig mei Spinnel, mei Radel so arm ich bi hab ich doch Mut Hob ich treige Erdäpfl uff mei Tischle Ka Schminkele Butter derbei Doch leb ich gesund wie ä Fischle Und trage kei Dudter nichts nei Ka ich gleich nit ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Treue Liebe bis zum Grabe Schwör ich dir mit Herz und Hand; Was ich bin und was ich habe, Dank ich Dir mein Vaterland! Nicht in Worten nur und Liedern Ist mein Herz zum Dank bereit, Mit der Tat will ich’s erwidern Dir in Not, in Kampf und Streit. In der Freude wie im Leide ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1839


Gut gedacht gut gedacht Aller Freud ein End gemacht Gestern Lust und Freud genossen Heute durch die Brust geschossen Morgen in dem kühlen Grab Ach wie bald ach wie bald Schwindet Schönheit und Gestalt Mancher prahlt mit seinen Wangen Die wie Schnee und Rosen prangen Alle Rosen welken bald Verfluchet ist verfluchet ist Die Stunde ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1839