Erde singe, dass es klinge
laut und stark ein Jubellied
Himmel alle, singt zum Schalle
dieses Liedes jubelnd mit
Singt ein Loblied eurem Meister
preist [...] ...

Liederzeit: | 1837


Einst lebt´ ich so harmlos in Freiheit und Glück
gefüllt war der Beutel, stets heiter mein Blick.
Ich klirrte mit Sporen, ich schwang das Rappier

Lieddichter:
Liederzeit: | 1837


Wenn ich den Wandrer frage
Wo kommst du her?
Von Hause, von Hause
spricht er und seufzet schwer.

Wenn ich den Landmann frage:
Wo gehst du [...] ...

Liederzeit: | 1837


Die Trommel schlagt, zum Krieg hinaus
mit Spießen, Degen, Flinten !
Fürwahr, es ist ein harter Strauß !
Wir ziehen hinaus mit Mann und Maus,

Liederzeit: | 1837


Vier Brüder geh´n jahraus, jahrein
im ganzen Jahr spazieren;
doch jeder kommt für sich allein,
uns Gaben zuzuführen.

Der Erste kommt mit leichtem Sinn
in reines [...] ...

Liederzeit: | 1837


Aus dem Himmel ferne
wo die Englein sind
schaut doch Gott so gerne
her auf jedes Kind

Höret seine Bitte
treu bei Tag und Nacht
nimmt´s [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1837


Es geht bei gedämpfter Trommel Klang
wie weit noch die Stätte, der Weg wie lang
O wär er zur Ruh und alles vorbei
Ich glaub´, [...] ...

Liederzeit: | 1837


Im Fliederbusch ein Vöglein saß
In der stillen, schönen Maiennacht
Darunter ein Mägdlein im hohen Gras
In der stillen, schönen Maiennacht
Sang Mägdlein, hielt das [...] ...

Liederzeit: | 1837


Heil sei dem Tag, an welchem du bei uns erschienen
Dideldum. – (Das ist das Zwischenspiel) –
„Es ist schon lange her,
Wir alle können [...] ...

Liederzeit: | 1837


Ein Wanderbursch mit dem Stab in der Hand
Kommt wieder heim aus dem fremden Land

Sein Haar ist bestäubt, sein Antlitz verbrannt
Von wem wird der [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1837