N‘ Monta hats g’regnt und ’n Erta hats gschneit und ’n Mittwoch da hats mi halt ah nid recht gfrait ‚N Pfingsta da bin i ins Rabad’n gfoahrn, Und’n Fraita da bin i ganz schlafari woarn ‚N Samsta da hats halt si ah nit recht geschickt. Und ’n Sunt da hab i ma d’Hosn ausgflickt Text ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Es hütet ein Herr sechs graue Roß auf einem wüsten Kirchhof Er hütet den Kirchhof um und um bis er kam zu seins Vorwirths Grab Wer hütet mein Grab wer knetet mein Grab wer hütet mir all meine Gräslein ab Wer schläft auch bei meim jungen Weib wer schwächt ihr denn den stolzen Leib Wer ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Es wollt ein Hirtlein treiben aus er trieb wohl vor den Grunwald naus Und wie er vor den Grunwald treibt da hört er schrein ein Kindelein Ach sag mein Kindlein wo du bist ich hör dich schon ich seh dich nicht Ich bin im hohlen Baum versteckt mit Eichenspänlein zugedeckt Ach nimm mich nimm mich ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1817


Der Müller ging spazieren aus er ging bis an den Grunwald naus begegnen ihm drei Räuber Ei Müller liebster Müller mein wißt ihr kein schwanger Fräuelein wir wollen eine kaufen Der Müller verschwört sein Leib und Seel er nirgends von einer wissen will bis er hatt selber eine Der Eine griff in Schubsack nein dreihundert ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Es wollt ein Mädl ins Schenkhaus gehn sie schmückt sich wunderschöne da bleibt sie auf ne Weile stehn vor einer Hasel grüne Und grüß dich Gott Frau Haselin von was bist du so grüne Und grüß dich Gott feins Mädelein von was bist du so schöne Von was daß ich so schöne bin das kann ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1817


Die Tage sind so dunkel Die Nächte sind so kalt Doch übet Sterngefunkel Noch über uns Gewalt Und sehen wir es scheinen Aus weiter, weiter Fern So denken wir, die Seinen Der Zukunft unsres Herrn Er war einmal erschienen In ferner sel´ger Zeit Da waren ihm zu dienen Die Weisen gleich bereit Der Lenz ist ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1817


Fröhlich und frei bin ich, juchhei! steh unter Gottes Zelt hab mich ihm heimgestellt schallte sonst keck und kühn noch ist das Herz mir grün! Hurra, juchhei! Wächst doch dem Mut immer die Glut! Denk ich ans Vaterland fährt mir ans Schwert die Hand zwei Dinge halt ich wert: blank an der Seit ein Schwert Trotz ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1817