Mir nach! spricht Christus unser Held, mir nach, ihr Christen alle! verleugnet euch, verlaßt die Welt folgt meinem Ruf und Schalle nehmt euer Kreuz und Ungemach auf euch, folgt meinem Wandel nach Ich bin das Licht, ich leucht euch  für mit heilgem Tugendleben Wer zu mir kommt und folget mir darf nicht im Finstern schweben Ich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Im Lande zu Hessen ist wenig zu essen Hohe Berg und tiefe Tal Wann die Schlehen und Holzäpfel nicht geratcn Haben sie weder zu sieden noch zu braten Im Lande zu Hessen ist schlecht Saufen und wenig zu fressen Dünne Bier und sauer Wein Der Teufel möcht im Land zu Hessen sein Text: Simon Dach, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Wacht auf wacht auf der Steiger kommt er hat sein Grubenlicht schon angezündt Hats angezündt es gibt ein Schein und damit so fähret er wohl aus und ein Die Bergleut sein so hübsch und fein sie hauen das feinste Gold aus festem Gstein Der Eine haut Silber der Andre Gold und dem schwarzbraunen Mägdelein dem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Es wolt ein Meyer meyen wolt meyen auff grüner Heid was trug er auf sein Rücken? Ein Sänsslein, das war breit damit wollt er abmeyen all Blümlein auff grüner Heid Als das ein Fräulein hörte war sie fröhlich zur Stund Sein Senselein tät er wetzen dreymal in einer Stund Da was das Mägdlein fröhlich das ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Du allerschönste, laß dich doch erbitten Daß ich dich mög fassen in der Mitten Und ich dich als ein armes Würmlein drücke Und ich mich an deiner zarten Brust erquicke Du allerschönste, laß dich doch erbarmen Daß ich dich möge fahen in mein Armen Und ich dich vor meine Dienerin nenne Und du mich vor ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Kåtü mes ninkă båit? Ťelka mes ninkă båit. Ťelka rici Våpăk kå naimo kå dvemo: Joz jis vilťĕ grüznă Zenă; Nemüg ninkă båit Joz nemüg ninkă båit. Kåtü mes zątĕk båit? Strezik mes zątĕk båit. Strezik rici Våpăk kå naimo kå dvemo: Joz jis wilťĕ molĕ ťarl; Nemüg zątĕk båit Joz nemüg zątĕk båit. Kåtü ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1700


Ach Gott ich bin ein armer Bauer mein Leben ist mir mächtig sauer. Jetzt treibs ich noch bis Martinstag, dann hab ich erst die größte Plag. Der Amtmann hält mich immer auf, und setzt mich in das Narrenhaus. Bring ich Etwas auf den Markt, so pressen mich die Leute stark. Der eine reißt mich hin, ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1700