Als der Großvater die Großmutter nahm da war der Großvater ein Bräutigam Mit mir und dir ins Federbett mit mir und dir ins Stroh! Text und Musik Verfasser unbekannt In Taubert’s Tanzmeister (Leipzig 1717) ist dieser Tanz beschrieben; der alte Taubert, geboren 1670, kannte ihn schon aus seiner Jugend. In Seb. Bach’s Bauerncantate (um 1740) kommt der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und auch ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein die hatt‘ ein schwarzbrauns Mägdlein die schlief wohl ganz alleine. Und als das schwarzbraun Mädel vom Schlaf erwacht, Vom Schlaf erwacht und sich bedacht da fing sie an zu weinen „Ach schönste Madmoiselle, warum ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Wer ist wohl wie Du Jesu, sel’ge Ruh! Bist vom Vater auserkoren zu erretten, was verloren Wer ist wohl wie Du Jesu, sel’ge Ruh! Du gingst in den Tod, littest Angst und Not, bist am Kreuz für uns gerichtet, hast der Sünde Macht vernichtet. Kein Gericht mehr droht, Du gingst in den Tod. Deiner Liebe ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Nun höret zu und schweiget still Was ich euch Wunders sagen will Von einem guten Lande; Es bliebe mancher nicht daheim, Könnt´ er dahin gelangen Die Gegend heißt Schlaraffenland Ist faulen Leuten wohl bekannt Liegt hinterm Zuckerberge Und willst du in das Land hinein Friß dich hindurch die Zwerche Der Berg ist schier drei Meilen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Es ritt ein Reiter wohl über den Rhein er kehrte bei einer Frau Schenkwirtin ein Frau Schenkwirtin, schenkt ihr Bier oder Wein oder nehmt ihr fremde Gäste ein? Ich schenke Bier und Branntewein und nehm auch fremde Gäste ein Und wer ein fremder Gast sein will der ziehe sein Roß zum Stall hinein Frau Schenkwirt, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Es war einmal ein kleiner Mann ha juchhe! der eine große Frau wollt han ha juchhe! Die Frau die wollt ins Wirtshaus gahn ha juchhe! der kleine Mann wollt´ auch mitgah´n ha juchhe! Ach Männlein, bleib du hübsch zu Haus, ha juchhe! geh hin und leck die Teller aus ha juchhe! Und als die Frau ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Es wohnt ein Müller an jenem Teich Lauf, Müller, lauf Der hatt eine Tochter, und die war reich Lauf, Müller, lauf Wie die Katz nach der Maus potz Himmeldonnerwetter, Müller, lauf, lauf, lauf und tu dein Schlappmaul auf! Nicht weit ab wohnt ein Edelmann Der wollte des Müllers Tochter han Der Edelmann hat einen Knecht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Es welken alle Blätter sie fallen alle ab Und mein Schatz hat mich verlassen ins Kloster wollt sie gehn Ins Kloster wollt sie gehen wollt werden eine Nonn und so muß ich die Welt durchziehen bis daß ich zu ihr komm Vorm Kloster angekommen ganz leise klopft ich an Gebt heraus die jüngste Nonne die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Es waren zwei Königskinder, Die hatten einander so lieb, Sie konnten zusammen nicht kommen, Das Wasser war viel zu tief. „Ach, Liebster, könntest du schwimmen? so schwimm doch herüber zu mir! Zwei Kerzen will ich anzünden, Und die sollen leuchten dir.“ Da war eine falsche Nonne, Die tat, als ob sie schlief. Sie tat die Kerzen auslöschen Der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Wer jetzig Zeiten leben will, Muß haben ein tapfere Herze, Es sein der argen Feind so viel, Bereiten ihm groß Schmerze. Da heißt es stehen ganz unverzagt In seiner blanken Wehre, Daß sich der Feind nicht an uns wagt, Es geht um Gut und Ehre. Geld allein regiert die Welt, Dazu verhilft betrügen; Wer sich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700