Ist es nicht ein elendes Leben um den armen Bauernstand? Muß nur Steuer und Auflage geben hat ers nicht, heißts: aus dem Land Ich kanns wahrhaftig nicht angeben wieviel ich schon Geld ´nein getragen; alle Monat, wenns tut reichen muß ich d´ Hand´ in Beutel stecken Ja(?), mein Pfleger (Verwalter) ist dann froh sagt dann: ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Ick wet mi ein stolte weverin se wolde vel lever ein möllerin sin darnedden in gröner ouwe it were vel beter se bleve tor heim unde hülp dat garn upbuwen, ja buwen Unde do dat garn upgebuwet was de möller an der laden stunt he dede sinem fröuwiin winken: ,hirin, hirin, min fröuwelin help mi ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Es wollt ein Jäger jagen Dort wohl vor jenem Holz Was sah er auf der Heiden? Drey Fräulein hübsch und stolz. Die erste hieß Frau Glaube Frau Liebe hieß die zweyt Frau Hoffnung hieß die dritte Des Jägers wollt sie seyn. Er nahm sie in der Mitte Sprach: Hoffnung nicht von mir laß! Schwanks hinter ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Es sollt sich ein Schäfer weiden — juchhei! hosche dodei! So fern in grüner Heiden — das dom, das dom, das dedeledelein So fern in grüner Heiden juch hei! Was begegnet ihm? ein Fleischer „Gott ehre dich, lieber Meister!“ „Ach Schäfer! wie gibst du das bunte Schaf Das vorne an der Spitzen geht?“ „Ich geb es ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1700


Komt hier al by en hoort een klucht! ik zing van Pierlala een drollig ventjen vol genucht, de vreugd van zyn papa. wat in zyn leven is geschied, dat zult gy hooren in dit lied, ‚t is al van Pierlala, sa sa! ‚t is al van Pierlala. Hoe zeer werd Pierlala bemind van vader, moeder ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1700


Ach, ach, ach und ach Ach wie ein harter Schluß Weil, weil, weil und weil Weil ich aus Nürnberg muß So schlag ich Nürnberg aus dem Sinn Und wende mich. Gott weiß wohin. Ich will mein Glück probieren Marschieren. Der, der. der und der Der Abschied fällt mir schwer Doch fällt mir dieser Trost noch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Der schöne Mai ist kommen er zieret Berg und Tal hat allen Frost benommen Streut Blüten überall Die Nachtigall früh singt und lockt uns in das Feld wen diese Zeit nicht zwingt zur Freud, taugt nicht in d`Welt Der Blumenduft erquicket Die Augen, Herz und Sinn, So vor schier wollt ersticken In dumpfer Stuben drin. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Ist es nit ai Elendt lieba umb den arma Baurastand? mueß nu stuir vnd alag gieba haut oihrs nit, hoists ausam land J: kas wierle nit versaga wie vil J: schau gielt nai traga alle maunath, wens thuet klecka mues J: dhändt in beitel steckha mui mei Pfleger (Verwalter) ist den fro said den: komm ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Wir Bergleute hauen fein aus dem Stein Silber, Gold und Erzelein. Da wir allzeit Gott vertrauen in dem Schacht, bei der Nacht, darf uns nichts grauen. Feste Knauer, Flötz und Stein, wie sie sein Könne wir zersprengen fein mit dem Pulver, mit dem Feuer, daß es springt und erklingt ganz ungeheuer Wenn es dan zersprenget ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700


Als der Großvater die Großmutter nahm da war der Großvater ein Bräutigam Mit mir und dir ins Federbett mit mir und dir ins Stroh! Text und Musik Verfasser unbekannt In Taubert’s Tanzmeister (Leipzig 1717) ist dieser Tanz beschrieben; der alte Taubert, geboren 1670, kannte ihn schon aus seiner Jugend. In Seb. Bach’s Bauerncantate (um 1740) kommt der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1700