Augsburg

Augsburg


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Zu Augsburg steht ein hohes Haus
Es spielt ein Ritter mit seiner Magd
Ich brinn und bin entzündt gen dir
O Heiland reiß die Himmel auf
Groß Jammer und auch Traurigkeit (Schwarze Fahnen sie noch han)
Es ist ein Schnitter heißt der Tod
Arm und klein ist meine Hütte
Der liebe Sonntag kommt heran
Es spielt ein Ritter mit einer Magd (1805, Wunderhorn)
Es ging ein Knab spazieren (Vergewaltigung)

Ach höchster Gott ins Himmels Saal

Ach, höchster Gott in ´s Himmels Saal Erhör einmal im Jammertal Das Wehklagen der Armen! Hilf deiner armen Christenheit Leg ab den großen Krieg und Streit Laß dich´s einmal erbarmen! Ach, mein Gott! wie viel Christenblut Ist schon worden vergossen Darab der Himmel trauren thut Erschlagen und erschossen! Wann du nicht hilfst, Herr Jesu Christ Und machest Fried auf dieser

Bauernlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: Region: , , , , | , , | 1626


Alleweil ein wenig lustig

Alleweil ein wenig lustig, alleweil ein wenig durstig, alleweil ein wenig Geld im Sack, alleweil ein wenig Schnupftabak, allzeit so, so! Man rede, was man will, ich aber schweig fein still! Alleweil ein wenig Geld im Sack, alleweil ein wenig Schnupftabak, allzeit so, so! Alleweil ein wenig lustig, alleweil ein wenig durstig, alleweil ein gutes bayrisch Bier, alleweil ein schönes

Weitere Volkslieder | Liederzeit: Region: , | 2004


Arm und klein ist meine Hütte

Arm und klein ist meine Hütte, Aber Ruh und Einigkeit Wohnt in ihr, auf jedem Tritte Folget die Zufriedenheit. Laß die Liebe bei uns wohnen, Die uns Blumenkränze flicht: Dann beneiden wir die Kronen Auch der größten Fürsten nicht Wenn mein Weibchen mir am Herzen Heiter wie ein Engel liegt Und mit Singen und mit Scherzen Sich in meinen Armen

Liebeslieder | Liederzeit: Region: , | 1779


Der liebe Sonntag kommt heran

Der liebe Sonntag kömmt heran mit fröhlichem Geläute und seiner freut sich jedermann im ganzen Dorfe heute Man hat die Woche viel zu tun und sitzt gewiß nicht müßug drum wünscht man auch sich ausznruhn sonst wird mans überdrüßig´ Wer immer gute Tage hat weiß davon nichts zu sagen so wie die Herren in der Stadt die seidne Kleider tragen

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Liederzeit: Region: | | 1787


Die Sonn erwacht mit ihrer Pracht

Die Sonn´ erwacht, mit ihrer Pracht erfüllt sie die Berge, das Tal O Morgenluft, o Waldesduft o goldener Sonnenstrahl Mit Sing und Sang die Welt entlang! Wir fragen woher nicht, wohin. Es treibt uns fort von Ort zu Ort mit freiem und fröhlichem Sinn Der Vögel Chor jauchzt hoch empor im Wald und auf sonnigen Höh´n Im Morgentau glänzt Feld

Marienlieder | Wanderlieder | Region: , , , | 2006


Die St. Galler Mönche erbeten Wein

In der stattlichen Abtei St. Gallen war große Sorge um den lieben Wein. Es war eben ein durstiges Jahr gewesen und lange Jahre nichts Erkleckliches nachgewachsen; nur noch zween Ohmfässer lagerten voll in dem großen Abteikeller, die reichten voraussichtlich nicht mehr weit, und dann wäre den frommen Vätern eine weinlose, schier schreckliche Zeit gekommen. Da wendete Gott das Herz eines

Märchen | Region: , , , | 1845


Die Zigeunerfrieda

Ach ein schlimmer Zug der Zeit ist die Unverträglichkeit die nur keift, wenn andere lachen und sich mal gemütlich machen Die des Lebens finstere Seite eifrig sucht mit großer Freude die mit Willen im Verdruß findet einen Hochgenuß Solche Leute sind zu meiden denn ihr Lebenszweck ist Streiten und das Ende gant gewiß führt zu großer Kümmernis Wünschest du doch

Kinderreime | Liederzeit: Region: , , , | , | 1910


Es ging ein Knab spazieren (Vergewaltigung)

Es ging ein Knab spazieren, Zu Augsburg in den Wald, Da begegnet ihm ein Mägdlein, War achtzehn Jahre alt, Gar schön war sie gestalt Er nahm das Mädel gefangen, gefangen must du sein! Er zog ihr aus die Kleider, und schlug sie also sehr, hat ihr genommen die Ehr. Zu Augsburg in dem Wirthshaus saß er bei Speis und Trank

Balladen | Frauenlieder | Gefangenenlieder | Raub-Mord-Totschlag | Verlorene Ehre | Liederzeit: Region: | 1805


Es ist ein Schnitter heißt der Tod

Es ist ein Schnitter, heißt der Tod Hat Gwalt vom großen Gott: Heut wetzt er das Messer, es schneidt schon viel besser, bald wird er drein schneiden, wir müssen´s nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! Was heut noch grün und frisch da steht, wird morgen weggemäht: die edel Narzissen, die englischen Schlüsseln, die schön Hyazinthen, die türkischen Binden. Hüt dich,

Lieder vom Tod | Liederzeit: , Region: , | | 1637


Es kommen die Töchter von Ninive

Es kommen die Töchter von Ninive, Vive la Compagneia Was wollen die Töchter von Ninive, Vive la Compagneia Sie wollen Ihr ein Briefchen schreiben, Vive la Compagneia Was soll in dem Briefchen stehn, Vive la Compagneia Sie wollen die schönste Tochter hab´n,  Vive la Compagneia Die schönste Tochter bekommen sie nicht, Vive la Compagneia Dann schlagen wir die Fenster ein, Vive la Compagneia Dann machen wir

Kinderspiele | Liederzeit: Region: | 1880


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