Es wollt ein Jäger jagen wollt jagen wilde Schwein was begegnet ihm auf der Heiden ein Mädchen im weißen Kleide ein feins brauns Mägdelein Er grüßt sie also freie und ob sie sein Bule wollt sein Sie sprach: „Von Herzen gerne ihr seid mein Morgensterne kommt heint zu mir herein“ Der Knab der was so ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1516


Es wollt ein Jäger jagen Wollt jagen vor einem Holz, Da gingen auf der Heide Drei Dirnlein, die waren stolz Die eine hieß Christeinlein Die andre Madelin Die dritt die hätt kein Namen, Die führt der Jäger hin Da nahm ers bei der Hande Schwangs hinter ihn uf das Roß, Er führts gen Angelberge Gen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1516


Augsburg ist ein kaiserlich Stadt Darin da leit mein Lieb gefangen In einem Turm, den ich wohl weiß, Darnach steht mein Verlangen Ich lehnt mein Leiterlein an die Maur Und hört mein Lieb darinnen. Da erfreut sich alles des darinnen was Ich hört ein Vöglein singen So sing, so sing, Frau Nachtigall Die andern Waldvöglein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1516


Es saß ein klein wild Vögelein auf einem grünen Ästchen. Es sang die ganze Winternacht, die Stimme mußt´ ihm klingen. Sing du mir mehr, sing du mir mehr, du kleines, wildes Vöglein! Ich will um deine Federlein dir Gold und Seide winden. Behalt dein Gold, behalt dein Seid‘, ich will dir nimmer singen. Ich bin ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1516


Wohl hinter meines Vaters Hof da fleugt ein weiße Tauben sie ist so manchem Falken entflogen ein Eul hat mirs gesangen Die Eul die mirs gefangen hat die läßt mirs wiederum fliegen gen Regensburg über die Mauren ein zu meiner Allerliebsten Und do sie ein gen Regensburg kam fand sie Niemand darinnen dann nur ein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1516