Liederbuch Duisburger Waffenring von A - Z

34 Lieder - Liederbuch Duisburger Waffenring

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Nun laß dein braunes Röckelein (Anstich)

Nun laß dein braunes Röckelein im Winde lustig fliegen nun laß dein braunes Röckelein im Winde lustig fliegen! Die Abenddämmrung bricht herein da stellt der Junker Durst sich ein im Reigen dich zu wiegen im Reigen dich zu wiegen Sei mir gegrüßt, mein Zeitvertreib jetzt geht es an ein Tanzen Es hat das wonnige lustge Weib ein Dutzend Reiflein um den Leib ja

Erotische Lieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1896


Nur einmal bringt des Jahres Lauf

Nur einmal bringt des Jahres Lauf uns Lenz und Lerchenlieder Nur einmal blüht die Rose auf und dann verwelkt sie wieder nur einmal gönnt uns das Geschick so jung zu sein auf Erden: Hast du versäumt den Augenblick jung wirst du nie mehr werden Drum laß von der gemachten Pein um nie gefühlte Wunden Der Augenblick ist immer dein doch

Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | | 1895


Sind wir vereint zur guten Stunde (Bundeslied)

Sind wir vereint zur guten Stunde wir starker deutscher Männerchor, so dringt aus jedem frohen Munde die Seele zum Gebet hervor: denn wir sind hier in ernsten Dingen mit hehrem heiligen Gefühl; drum muss die volle Brust erklingen ein volles, helles Saitenspiel Wem soll der erste Dank erschallen? Dem Gott, der gross und wunderbar aus langer Schande Nacht uns allen

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1815


Sitz ich in froher Zecher Kreise (Sie tranken immer noch eins)

Sitz ich in froher Zecher Kreise und nehm´ das volle Glas zur Hand, trink ich nach alter deutscher Weise und nippe nicht an dem Rand! Die Väter haben´s uns gelehrt wie man die vollen Humpen leert! Denn die alten Deutschen tranken ja auch sie wohnten am Ufer des Rheins und lagen auf der Bärenhaut und tranken immer noch eins! Noch

Deutschlandlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1890


So pünktlich zur Sekunde trifft keine Uhr wohl ein

So pünktlich zur Sekunde trifft keine Uhr wohl ein, als ich zur Abendstunde beim edlen Gerstenwein; da trink´ ich lang und passe nicht auf ein Zifferblatt ich hör´s am leeren Fasse wieviel´s geschlagen hat Geh nachts ich vom Gelage mit frohem Sang nach Haus, so kenn’ ich ohne Frage mich in der Zeit doch aus. Man kennt´s an meinem Gange am

Studentenlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1846


Student sein wenn die Veilchen blühen

Student sein, wenn die Veilchen blühen das erste Lied die Lerche singt der Maiensonne junges Glühen triebweckend in die Erde dringt Student sein, wenn die weißen Schleier vom blauen Himmel grüßend weh´n Das ist des Daseins schönste Feier Herr, laß sie nie zu Ende geh´n Student sein, wenn die Humpen kreisen in lieberschloss´nem Freundesbund von alter Treue bei den Weisen

Studentenlieder | Liederzeit: | 1906


Was wallest du stumm (Rheintreue)

Was wallest du stumm durch den blühenden Hain? Was rauschest du müd und beklommen? Wo sind deine lachende Lieder, o Rhein? Die Freiheit ward dir genommen Sei stille, schon raunt es in Busch und Ried Wir kennen dies trauliche Klingen Auch du wirst wieder ein Jubellied von goldener Freiheit singen Drum walle und rausche, du heiliger Strom Getrost durch die

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1921


Weg mit den Grillen und Sorgen!

Weg mit den Grillen und Sorgen! Brüder, es lacht ja der Morgen uns in der Jugend so schön! Lasst uns die Becher bekränzen lasst bei Gesängen und Tänzen uns durch die Pilgerwelt gehn bis uns Cypressen umwehn! Flüchtig verrinnen die Jahre! Schnell von der Wiege zur Bahre trägt uns der Fittich der Zeit. Noch sind die Tage der Rosen schmeichelnde

Trinklieder | Liederzeit: | 1791


Wer reitet mit sieben Knappen ein (Rodenstein)

Wer reit’t mit sieben Knappen ein Zu Heidelberg im Hirschen? Das ist der Herr von Rodenstein, Auf Rheinwein will er pirschen. »Hollaheh! den Hahn ins Faß! schenkt ein, Ich fürcht’, die Kehlen rosten. Wir wöll’n ein halb Jahr lustig sein, Und sollt’s ein Dorf auch kosten! »Ein Dorf, was ist’s? .. Ein rußig Loch, Und ich hab’ ihrer zweie, Ich

Trinklieder | Liederzeit: | | 1856


Wer reitet mit zwanzig Knappen ein zu Heidelberg?

Wer reit´t mit zwanzig Knappen ein zu Heidelberg im Hirschen? Das ist der Herr von Rodenstein auf Rheinwein will er pirschen Holiahe! Den Hahn ins Faß! schenkt ein! Ich furcht, die Kehlen rosten; wir wölln ein Jahr lang lustig sein, und sollt’s ein Dorf auch kosten. Ein Dorf, was ist’s? Nur Mist und Rauch! Ich hab ja ihrer dreie: Gersprenz

Trinklieder | Liederzeit: | 1860