Liedergeschichte: Ich schieß den Hirsch im wilden Forst

Zur Geschichte von "Ich schieß den Hirsch im wilden Forst": Parodien, Versionen und Variationen.

„Ich schieß den Hirsch im wilden Forst“ ist ein Lied, dessen Text von Franz von Schober 1826 verfasst wurde. Die letzten vier Strophen anonymer Zusatz? Melodie: Verfasser unbekannt, seit etwa 1848 bekannt, auch von Franz Schubert ? – insbesondere die Strophe „Ich sah den Freund dahingestreckt“ wurde in den späteren Kriegen gesungen

Noten dieses Liedes
Ich schiess den Hirsch im wilden Forst Im tiefen Wald das Reh Den Adler auf der Klippe Horst Die Ente auf dem See Kein Ort, der Schutz gewähren kann Wo meine Büchse zielt! Und dennoch hab´ ich harter Mann Die Liebe auch gefühlt Kampiere oft zur Winterszeit In Sturm und Wetternacht Hab‘ überreist und überschneit ... Weiterlesen ... ...

Böhme schreibt ausführlich zu diesem Lied in „Volkstümlicher Lieder der Deutschen“ (1895, Nr. 597): „Das Lied mit dieser Melodie fand ich zuerst in Julius Schanz und Parucker: Deutsches Liederbuch, Leipzig, 1848, 321 überschrieben „Siebenbürgisches Volkslied, vom Text bloß 4 Strophen mit den unten stehenden Varianten....

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Laßt hoch die deutsche Fahne wehn weit übers deutsche Land wo uns´res Wasgaus Berge stehn bis hin zum Meeresstrand Und stimmt die alte Weise an der keine and´re gleich: Wir alle stehen wie ein Mann für Kaiser und für Reich Gewaltig schallet unser Sang in Feld und Wald und Au und jeder Kirchenglocke Klang trägt ... Weiterlesen ... ...

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Wenn Lenzes Ahnen schwellt die Brust die lauen Lüfte wehn wenn alles atmet Lieb und Lust die Bäume blühend stehn Wer dan von Gleibergs luft´gen Höh´n noch nie geschaut umher Der hat den Frühling nicht gesehn mit seinem Blütenmeer Wenn hoch die Sonne steht im Raum die gold´ne Ähre winkt wenn Schatten spendet Busch und ... Weiterlesen ... ...

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Fußball spiel´n ist meine Lust zu jeder Jahreszeit im Sommer, wenn die Sonne brennt im Winter, wenn es schneit Wenn´s draußen regnet oder stürmt da hält mich nichts zu Haus Da zieht´s mich stets zum Spielplatz hin zum heißen Fußballstrauß Dort sind die andern Spieler all vom freien Turnverein Das Spiel beginnt, der Lederball fliegt ... Weiterlesen ... ...

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Versteh mich recht mein Kamerad ich bin sehr gern Soldat doch wer gar keine Heimat hat den fesselt in der Tat Kein Ort, kein Stand, was er beginnt da raunt es leis ihm zu „Verlaß´nes armes Waisenkind du findest keine Ruh“ Wie seid ihr glücklich Mann für Mann die ihr noch Eltern habt die an Euch ... Weiterlesen ... ...

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Wir sind die Jungens aus Berlin vom grünen Strand der Spree Man hat geschickt uns nach Küstrin zu schippen auf der Höh´ Verwendung fand man für uns nicht im deutschen großen Heer wir sehen keine Russen nicht Franzosen nimmermehr Des Morgens früh ziehn wir hinaus mit Spaten und mit Pick auch Brot und Kaffee fehlt ... Weiterlesen ... ...

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Sportfreund bin ich und will es sein so lang mein Auge sieht so lange noch ein Tröpfchen Blut durch meine Adern zieht Sportfreund bin ich, ich sag es stolz und schwör´s mit Herz und Hand drum zieht sich auch um meine Brust das ***Vereinsfarben*** Band Wenn mich der Sorgen Last beschwert und Kummer mich beengt ... Weiterlesen ... ...

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Trotz draußen Wind und Wetter tobt ruft uns ein einig Wort „Ihr Fußballspieler, die ihr lobt den schönen Fußballsport verlasset schnell das sich´re Heim und zieht hinaus aufs Feld der grüne Rasen soll es sein wo´s immer uns gefällt Refrain: Was könnte schöner als Fußball ja sein dem Fußball gehört unser Leben was brauchen wir ... Weiterlesen ... ...