Vogl (Johann Nepomuk) von A - Z ..

Ade, du lieber Tannenwald ade, ade! Wie rief die Scheidestund so bald ade, ade! Mir ist das Herz so trüb und schwer als rief´s: du siehst ihn nimmermehr ade, ade! Ade, du liebes Waldesgrün ade, ade! Ihr Blümlein mögt noch lange blühn ade, ade! Mögt andre Wandrer noch erfreun Und ihnen eure Düfte streun ade, ade! Und scheid´ ich auch auf ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Liederzeit: | 1836


Ade, du liebes Waldesgrün, Ade! Ade! Ihr Blümlein mögt noch lange blühn, Ade! Ade! Mögt andre Wandrer noch erfreun und ihnen eure Düfte streun Ade! Ade, ihr Felsen braun und grau, Ade! Ade! weiß Gott, wann ich euch wiederschau, Ade! Ade! mir ist das Herz so trüb und schwer als rief´s, du siehst sie nimmermehr ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1836


Ein Wanderbursch mit dem Stab in der Hand Kommt wieder heim aus dem fremden Land Sein Haar ist bestäubt, sein Antlitz verbrannt Von wem wird der Bursch´ wohl zuerst erkannt? So tritt er ins Städtchen durchs alte Tor am Schlagbaum lehnt just der Zöllner davor. Der Zöllner, der war ihm ein lieber Freund oft hatte ... Weiterlesen ... ...

Lieder von Alt und jung | Wanderlieder | Liederzeit: | 1837


Gegrüsset seist du Land der Treue du deutsches Vaterland! Froh leist´ ich dir aufs neue den Eid mit Mund und Hand! Gegrüsset seist du Land der Treue so reich an Korn und Wein! O Wonne sonder Reue dein Eigen stets zu sein! Gegrüsset seist du Land der Treue mit Eichen frisch und grün! O gib, ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: , | 1844


Herr Heinrich saß am Vogelherd recht froh und wohlgemut aus tausend Perlen blinkt und blitzt der Morgenröte Glut In Wies und Feld, in Wald und Au horch, welch ein süßer Schall Der Lerche Sang, der Wachtel Schlag die süße Nachtigall Herr Heinrich schaut so fröhlich drein: wie schön ist heut die Welt Was gilt’s, heut ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1835


In der alten Schenke wieder sitz ich vor dem vollen Glas, wo ich vor so vielen Jahren ach vor vielen Jahren saß Manches hat sich hier verändert anders ist Gerät und Wein, und doch kann ich mir’s nicht denken dass es könnte anders sein Ja, mich dünkt, als wäre alles was seitdem geschah, ein Traum, ... Weiterlesen ... ...

Lieder von Alt und jung | Trinklieder | Liederzeit: | 1900


Viel volle Becher klangen viel helle Stimmen sangen vor uns in diesem Raum: Doch Klang und Sang verhallten verweht sind die Gestalten und alles war ein Traum. Noch klingen Lied und Becher doch sitzen andre Zecher wir selbst in diesem Raum und lassen’s uns behagen nach gut und bösen Tagen doch alles ist ein Traum ... Weiterlesen ... ...

Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | 1852


Wem bring ich wohl das erste Glas wer lehrt mich das? Das erste Glas dem großen Geist der uns der Freiheit dienen heißt der über allen Völkern wacht ihm sei das erste Glas gebracht Wem bring ich wohl das zweite Glas? Wer lehrt mich das? Das zweite Glas dem Vaterland wo meiner Kindheit Wiege stand ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1880