Knak (Gustav)

6 Lieder von Knak (Gustav)

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Die armen Heiden jammern mich

Die armen Heiden jammern mich denn groß ist ihre Not ach lieber Gott erbarme mich sie sind in Sünden tot Sie beten stumme Götzen an sie knien vor Holz und Stein und wissen nicht in ihrem Wahn daß du bist Gott allein Text: Gustav Knak (1849) Musik: Johann Friedrich Reichardt (1752-1869) in Großheppacher Liederbuch (1947)

Geistliche Lieder | Liederzeit: | | 1849


Ich weiß einen Lieben gesandt vom höchsten Gott

Ich weiß einen Lieben gesandt vom höchsten Gott Den hat sein Herz getrieben zu mir in meiner Not Ich hab´ Ihn betrübet, ach, gar zu oft und schwer Und doch hat Er geliebet mich Armen nur noch mehr Er sah meine Reue Er kannte meinen Schmerz vergab mir stets aufs neue und tröstete mein Herz Drum hab´ ich mein Leben

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1878


Ich will Dich erheben mit Herz und mit Mund

Ich will Dich erheben mit Herz und mit Mund Dich, o mein Heil und Leben Herr, meiner Hoffnung Grund Dich, o mein Heil und Leben Herr, meiner Hoffnung Grund Denn Du hast mich Armen mit mächtiger Hand gerettet voll Erbarmen von des Verderbens Rand Gerettet voll Erbarmen von des Verderbens Rand Nun bin ich so fröhlich von Sündenschuld los. So

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1878


Jesu Gnadensonne süsse Seelenzier

Jesu Gnadensonne süsse Seelenzier Brunnquell aller Wonne Neige dich zu mir Blicke voll Erbarmen auf dein Kind herab Tröste selbst mich Armen sei mein Schuld und Stab Tilg all meine Sünde Herr in deinem Blut dass dein Zorn verschwinde o mein höchstes Gut Laß mir deine Wunden deiner Marter schön alle Tag und Stunden vor den Augen stehn Dir nur

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1878


Keiner wird zuschanden welcher Gottes harrt

Keiner wird zuschanden, welcher Gottes harrt sollt ich sein der erste, der zuschanden ward? Nein, das ist unmöglich, du getreuer Hort Eher fällt der Himmel, eh mich täuscht dein Wort Du hast zugesaget: Wer da bittet, nimmt wer da sucht, soll finden, was ihm Gott bestimmt wer im festen Glauben mutig klopfet an dem wird ohne Zweifel endlich aufgetan Nun,

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1878


Laßt mich gehn laßt mich gehn

Laßt mich gehn, laßt mich gehn daß ich Jesum möge sehn Meine Seel ist voll Verlangen Ihn auf ewig zu umfangen und vor seinem Thron zu stehn Süßes Licht, süßes Licht Sonne, die durch Wolken bricht o wann werd ich dahin kommen daß ich dort mit allen Frommen schau dein holdes Angesicht Ach wie schön, ach wie schön ist der

Geistliche Lieder | Grabgesänge | Trauerlieder | Liederzeit: | 1878