Falk (Johannes Daniel)

10 Lieder von Falk (Johannes Daniel)

mp3 anhören CD buch

Der Engel des Herrn hat die Hirten erkoren

Der Engel des Herrn hat die Hirten erkoren das Christkind ist für alle geboren es liegt ja in keinem goldnen Saal es liegt ja zu Bethlehem hier im Stall Und wer es ehrt mit Herz und Mund arm oder reich, dem ist’s gesund Text: Johannes Falk

Weihnachtslieder | Liederzeit: | 1819


Der Morgenstern stand über einem Haus

Der Morgenstern stand über einem Haus da guckten zwei und siebenzig Schelme heraus Guten Abend, ihr Schelme zwei und siebzig an der Zahl Guten Abend, ihr Schelme guten Abend allzumal Wir wünschen Perücken zum Neuen Jahr allen Schelmen, an welchen kein gutes Haar! Wir wünschen, daß jeder das Seine behält die Schelme das Fieber der Doktor das Geld Wir wünschen

Drei-Könige-Lieder | | 1827


Ei was mein Kindlein nicht alles weiß

Ei was mein Kindlein nicht alles weiß Wie viel Häuser der Erdkreis wie viel Hörner die alte Geis wie viel Eier die Ameis wie viel Zellen der Bienen Fleiß Dies Alles mein Kind aufs Haar weiß Nur Eins wird ihm unbekannt sein daß es zum Alles Wissen ist allzuklein “Wann Kind gar zu gescheit sein will” von Dittmer , nach

Kinderreime | | , | 1827


Es schreiten drei Knäblein (Sternsinger)

Es schreiten drei Knäblein zweitauſend Jahr sie bringen drei fröhliche Wünsch’ euch dar Sie schreiten daher mit dem Morgenstern guten Abend, liebe Frau’n, guten Abend, liebe Herrn! Sie schreiten daher mit dem Regen, mit dem Schnee wer fühlt mit den Menschen, der lindert ihr Weh! Sie Sendet das Kindlein zum neuen Jahr das arm und dürftig wie wir, auch war

Drei-Könige-Lieder | Liederzeit: | 1827


Großer Gott durch Sturm und Nacht

Großer Gott durch Sturm und Nacht voll Vertrau´n wir fahren hast den Sturm hervorgebracht kannst im Sturm bewahren Sei gelobt mit Herz und Mund sei gelobt zu jeder Stund Christ, Kyrie komm zu uns auf den See Wie die Wogen wutentbrannt tobend sich bewegen Nirgends Rettung, nirgends Land vor des Sturmwinds Schlägen Einer ist´s, der in der Nacht Einer ist´s,

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1826


O du fröhliche

O du fröhliche, o du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit. Welt ging verloren, Christ ward geboren, Freue, freue dich, o Christenheit! O du fröhliche, o du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit. Christ ist erschienen, uns zu versühnen, Freue, freue dich, o Christenheit! O du fröhliche, o du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit. Himmlische Heere jauchzen Dir Ehre, Freue, freue dich, o Christenheit! Text: Johannes Daniel Falk , 1816 (1768-1826),

Weihnachtslieder | Liederzeit: | , , | 1816


O du fröhliche (Drei christliche Feste)

Unter dem Titel: “Die drei großen christlichen Feste” O du fröhliche, o du selige Gnadenbringende Weihnachtszeit. Welt ging verloren, Christ ward geboren, Freue, freue dich, o Christenheit O du fröhliche, o du selige Gnadenbringende Osterzeit Welt lag in Banden Christ ist erstanden Freue, freue dich, o Christenheit O du fröhliche, o du selige Gnadenbringende Pfingstenzeit Christ unser Meister heiligt die Geister Freue, freue

Geistliche Lieder | | 1826


O du fröhliche o du selige Osterzeit

O du fröhliche, o du selige Gnadenbringende Osterzeit Welt lag in Banden Christ ist erstanden Freue, freue dich, o Christenheit O du fröhliche, o du selige Gnadenbringende Osterzeit Tod ist bezwungen Leben errungen Freue, freue dich, o Christenheit O du fröhliche, o du selige Gnadenbringende Osterzeit Kraft ist gegeben Laßt uns Ihm leben Freue, freue dich, o Christenheit Text: Erste

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1830


O du fröhliche o du selige Pfingstenzeit

O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Pfingstenzeit Christ, unser Meister heiligt die Geister Freue, freue dich, o Christenheit O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Pfingstenzeit Führ , Geist der Gnade uns deine Pfade Freue, freue dich, o Christenheit O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Pfingstenzeit Uns, die Erlösten Geist, willst du trösten Freue, freue dich, o Christenheit

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1830


Über allen Gipfeln ist Ruh (Wanderers Nachtlied)

Über allen Gipfeln ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch. Text: Goethe , 7 September 1783 auf dem Kickelhan bei Ilmenau – Melodie: Friedrich Kuhlau (1786 – 1832) , auch M. Hauptmann und Franz Schubert Weitere Strophen von J. Falk ( in Alpenrose , 1924) –

Abendlieder | Liederzeit: | 1783