Bremer Stadtmusikanten

Hölty

Ludwig Christoph Heinrich Hölty

| 1748
Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Ludwig Christoph Heinrich Hölty

Ludwig Christoph Heinrich Hölty wurde am 21. Dezember 1748 in Mariensee bei Hannover geboren, er studierte  Theologie und neuere Sprachen in Göttingen. Er fand Zugang zum Kreis um Heinrich Christian Boie und dessen Göttinger Musenalmanach und wurde er Mitbegründer des Göttinger Hains. Am 1. September 1776 starb Hölty im Alter von nur 27 Jahren in Hannover an Tuberkulose. Zu seinen bekanntesten Gedichten gehört „Üb’ immer Treu und Redlichkeit“ und „Rosen auf den Weg gestreut“ (Wikipedia)

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Hölty im Archiv:

Boie

Der Pfarrerssohn Heinrich Christian Boie wurde am 19. Juli 1744 Meldorf geboren, studierte Jura in Jena, ab 1769 in Göttingen. Dort gründete er 1770 zusammen mit Friedrich Wilhelm Gotter die literarische Zeitschrift “ Göttinger Musenalmanach „. Am 12. September 1772 gründeten Johann Heinrich Voß, Johann Martin Miller, dessen Vetter Gottlieb Dieterich Miller, Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann […]

Die Luft ist blau das Tal ist grün

Die Luft ist blau das Tal ist grün die kleinen Maienglocken blüh´n und Schlüsselblumen drunter Der Wiesengrund ist schon so bunt und malt sich täglich bunter Drum komme, wem der Mai gefällt und freue sich der schönen Welt und Gottes Vatergüte die solche Pracht hervorgebracht den Baum und seine Blüte Text: Ludwig Christoph Heinrich Hölty […]

Üb immer Treu und Redlichkeit

„Üb immer Treu und Redlichkeit“ ist ein Lied nach dem 1775 geschriebenen Gedicht „Der alte Landmann an seinen Sohn“ von Ludwig Heinrich Christoph Hölty. Die Melodie ist von Wolfgang Amadeus Mozart aus der „Zauberflöte“ (1791). Durch Schulgesangbücher im 19. Jahrhundert weit verbreitet.  In dem Film “ Der Blaue Engel „, nach dem Roman  Professor Unrath von […]

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