Bremer Stadtmusikanten

Robert Götz

Robert Götz

| 1892
Robert Götz
Robert Götz

Der Komponist Robert Götz  wurde 1892 in Struthof bei Betzdorf (Sieg) geboren und starb am 15.2.1978 in Dortmund. Von ihm stammt unter anderem „Aus grauer Städte Mauern“ , die Hymne des Wandervogel , das er kurz nach dem ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution 1918 im Alter von etwa 28 Jahren auf einen Text von Hans Riedel geschrieben hatte.  Weitere Kompositionen von ihm sind „Gebt Raum, ihr Völker, unserm Schritt,. wir sind die letzten Goten (Gotentreue)“ , „Jenseits des Tales standen ihre Zelte“,  „Wie oft sind wir geschritten (Heia Safari)“ und  „Wildgänse rauschen durch die Nacht“.

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"Robert Götz" im Archiv:

Anker gelichtet Segel gesetzt

Anker gelichtet, Segel gesetzt jagen wir weit übers Meer denn wir sind alles wilde Gesellen lieben den Sturm und das Meer Rio de Janeiro Ahoi Cavallero wir Piraten sind froh Singen wir Lieder vergangener Zeiten fällt uns der Abschied nicht schwer denn wir sind alles wilde Gesellen lieben den Sturm und das Meer Rio de […]

Heute an Bord

Heute an Bord morgen geht´s fort. Schiff auf hoher See Rings um uns her nur Wellen und Meer ist alles was ich seh Hell die Gläser klingen, ein frohes Lied wir singen. Mädel schenke ein Es lebe Lieb und Wein Leb wohl auf Wiedersehn Verschwunden der Strand entschwunden das Land Schiff auf hoher See Rings […]

Steht auf nun ihr Leute (Morgenkanon)

Steht auf nun ihr Leutees kräht schon der Hahnund all seine Hühnerdie stimmen mit anTucke tucke tucke tucketucke tucke tuck tuck tuck tuck   Text und Musik: Robert Götz ()in Nun lasset uns singen ()

Noch ahnt man kaum der Sonne Licht

Noch ahnt man kaum der Sonne Licht Noch sind die Morgenglocken nicht Im finstern Tal erklungen Wie still des Waldes weiter Raum Die Vöglein zwitschern nur im Traum Kein Sang hat sich erschwungen Ich hab mich längst ins Feld gemacht Und habe schon dies Lied erdacht Und hab‘ es laut gesungen Text: Ludwig Uhland (1787-1862) […]

Leuchte scheine goldne Sonne (Deutsche Hymne)

Leuchte, scheine, goldne Sonne Über dieses freie Land Felder, Wälder, Städte hülle In dein schönes Lichtgewand Laß die weiten Äcker reifen Und die kleinen Gärten blühn Leuchte hell in die Fabriken Wo die Feuer sprühend glühn Leuchte, goldne Sonne, scheine Gib zum Werke mir die Kraft Bruder, deine Hand, hier meine Menschenbrüder, uns vereine Eine […]

Riedel

Hans Riedel (1889 – 1971). Er schrieb 1910 das  dreistrophige Gedicht „Aus grauer Städte Mauern“, ausserdem die Texte zu den Liedern „Es hat mit weichem, weißen Linnen der Schnee die Erde zugedeckt“ (Musik von Wilhelm Bünte) und „Es klappert der Huf am Stege“ (Musik von Robert Götz, ebenso wie „Aus grauer Städte Mauern“. Hans Riedel war Leiter […]


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