Liederlexikon: Riedel

| 2016

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Hans Riedel (1889 – 1971). Er schrieb 1910 das  dreistrophige Gedicht „Aus grauer Städte Mauern”, ausserdem die Texte zu den Liedern „Es hat mit weichem, weißen Linnen der Schnee die Erde zugedeckt” (Musik von Wilhelm Bünte) und „Es klappert der Huf am Stege” (Musik von Robert Götz, ebenso wie “Aus grauer Städte Mauern”. Hans Riedel war Leiter des 1925 gegründeten Ring deutscher Pfadfinder.



"Riedel" im Archiv:

Schlesische Volkslieder (1842): Vorwort

Im Sommer 1836 besuchte ich einen Freund auf dem Lande Ich hörte gegen Abend die Grasmädchen fingen Ich forschte nach sie sangen Volkslieder die mir des Sammelns werth schienen Ich erhielt nachher von der Hand eines dieser Mädchen Aufzeichnungen und faßte nun den Entschluß in Schlesien weiter nach Volksliedern zu suchen Einige Jahre später gewann ich die Ueberzeugung daß Schlesien

Es kommen die Töchter von Ninive

Es kommen die Töchter von Ninive, Vive la Compagneia Was wollen die Töchter von Ninive, Vive la Compagneia Sie wollen Ihr ein Briefchen schreiben, Vive la Compagneia Was soll in dem Briefchen stehn, Vive la Compagneia Sie wollen die schönste Tochter hab´n,  Vive la Compagneia Die schönste Tochter bekommen sie nicht, Vive la Compagneia Dann schlagen wir die Fenster ein, Vive la Compagneia Dann machen wir

Robert Götz

Der Komponist Robert Götz  wurde 1892 in Struthof bei Betzdorf (Sieg) geboren und starb am 15.2.1978 in Dortmund. Von ihm stammt unter anderem „Aus grauer Städte Mauern“ , die Hymne des Wandervogel , das er kurz nach dem ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution 1918 im Alter von etwa 28 Jahren auf einen Text von Hans Riedel geschrieben hatte.  Weitere Kompositionen von ihm sind “Gebt Raum, ihr Völker,

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