Liederlexikon: Binder

| 1970

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Unter dem Eintrag Binder findet man im Volksliederarchiv:

  • Helene Binder:  gab in den Jahren 1885-1890 diverse Büchlein für Kinder heraus, darunter “Zeitvertreib. Ein Bilderbuch mit Geschichten, Märchen, Reimen und kleinen Aufführungen” – “Guck! Guck! Ein Bilderschatz für unsere Kleinen.” und ähnliches.
  • Karl Binder: Komponist Musik: ( u.a. 1853)
  • Heinrich Binder: Texte

 



"Binder" im Archiv:

Es wollt ein Binder wohl reisen

Es wollte ein Binder wohl reisen wohl in das Niederland er wollt sich sein Geldei verdienen juchhe dassa verdienen Mit seiner rechten Hand wohl in das Niederland hedrulie, hollariacha aus af d´Nacht, hoam in da Früah so machans mir, hollariacha cha Wie nun der Binder ins Niederland kam Frau Wirtin steht unter der Tür Frau Wirtin, san sö darinnen juchhe

Krambambuli (Crambambuli)

Krambambuli , das ist der Titel des Tranks, der sich bei uns bewährt; er ist ein ganz probates Mittel, wenn uns was Böses widerfährt. Des Abends spät, des Morgens früh trink ich mein Glas Krambambuli, Krambimbambambuli, Krambambuli! Bin ich im Wirtshaus abgestiegen gleich einem großen Kavalier, dann laß ich Brot und Braten liegen und greife nach dem Pfropfenziehr, dann bläst

Gadow

Das Börsenblatt für den deutschen Buchhandel schreibt 1908: “F. W. Gadow & Sohn in Hildburghausen wurde 1683 von Samuel Wentzel auf Grund eines Sachsen-Hildburghausischen Privilegs errichtet. Sie befand sich bis 1788 in dessen Familie, dann gingen Privilegium und Druckerei auf Johann Gottfried Hanisch über. Vom 31. Mai 1817 bis 1. September 1878 waren drei Generationen der Familie Gadow, denen das Unternehmen

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