Auf ihr Brüder laßt uns wallen

| 1838

„Auf ihr Brüder lasst uns wallen“ ist ein Lied nach einem Text von Dr. Heinrich Weißmann (1808-1890), dem er 1838 auf eine Melodie von Josef Hartmann Stuntz  (1793-1859) von 1830 schrieb. (Melodie des Walhallaliedes von E. Förster ?)



"Auf ihr Brüder laßt uns wallen" im Archiv:

  • Auf ihr Brüder lasst uns singen (Fußballersang)
    Auf ihr Brüder laßt uns singen froh ein Lied aus voller Brust lasset hell die Gläser singen auf des Fußballspielers Lust Haltet einig euch zusammen hier in unserem Verein laßt in Ehren wehn das Banner und *** die Losung sein Brüder! Über Geld und Gut geh auch unser Fußballsport treibet ihn mit frischem Mut in […]
  • Auf ihr Brüder laßt uns wallen
    Auf, ihr Brüder, lasst uns wallen In den großen heil´gen Dom, Laßt aus tausend Kehlen schallen Des Gesangs lebend´gen Strom! Wenn die Töne sich verschlingen, Knüpfen wir das Bruderband, Auf zum Himmel Wünsche dringen Für das deutsche Vaterland, Auf zum Himmel Wünsche dringen, Dringen für das deutsche Vaterland. In der mächt´gen Eichen Rauschen mische sich […]
  • Auf ihr Brüder laßt uns wallen (Auswanderer nach Amerika)
    Auf ihr Brüder lasst uns wallen fröhlich nach Amerika! Unsre Schwestern sind schon drüben in Philadelphia. Seht, das Schiff ist schön gerüstet und der Schiffer steht schon da, daß wir können übersegeln, nach Philadelphia. Wem’s gefällt nach sei’m Verlangen, der nehme sich ein schwarzbrauns Mädchen, drück sie fest in seine Arme, bis der Tod sie […]
  • Auf ihr Spieler laßt uns eilen
    Auf ihr Spieler laßt uns eilen mit dem Ball zum grünen Plan in der frischen Luft verweilen Leib und Seel´ sich stärken kann Denn im starken Körper fühlet wohl sich ein geweckter Geist unser Klub drum Fußball spielt *** heißt Schwere Gegner wir nicht scheuen nein, wir suchen gern sie auf Erst am Kampf wir […]
  • Auf ihr Turner lasst uns wallen
    Auf ihr Turner lasst uns wallen in den lieben, freien Wald in der Eichen grünen Hallen kräft´ger der Gesang erschallt wo die alten Väter wohnten löwenstark, doch taubentreu wo einst freie Adler thronten sich das Herz erhebet frei Nicht um Beute zu erjagen ziehn wir auf des Wildes Spur hin, wo graue Felsen ragen geht´s […]
  • Auf und laßt die Fahne fliegen (Fahnenlied)
    Auf und laßt die Fahne fliegen uns zu guter Stund geweiht laßt in Lüften sie sich wiegen kühn voran dem Geist der Zeit Laßt sie stolz im Frühlingshauche wie in Herbstesstürmen wehn und uns stets nach Männerbrauche fest und treulich zu ihr stehn Schlachtenrot ist ihre Farbe grüßend als des Kampfs Signal daß fortan nicht […]

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