Werner von A - Z ..

Deutsches Herz, verzage nicht tu, was dein Gewissen spricht, dieser Strahl des Himmelslichts tue recht und fürchte nichts. Baue nicht auf bunten Schein Lug und Trug ist dir zu fein, schlecht gerät dir List und Kunst Freiheit wird dir eitel Dunst. Doch die Treue ehrenfest und die Liebe, die nicht lässt, Einfalt, Demut, Redichkeit stehn dir wohl, du Sohn vom Teut! Laß den Welschen Heuchelei du sei redlich, fromm und frei laß den Welschen Sklavenzier schlichte Treue sein mit dir Wohl steht dir das grade Wort wohl der Speer, der gerade bohrt, wohl das Schwert, das offen sticht und von vorn die Brust durchsticht. Deutsche Freiheit, deutscher Gott deutscher Glaube ohne Spott, deutsches Herz und deutscher Stahl sind vier Helden allzumal. Diese stehn wie Felsenburg diese fechten alles durch, diese halten tapfer aus in Gefahr und Todesbraus. Deutsches Herz, verzage nicht tu, was dein Gewissen spricht, redlich folge seiner Spur redlich hält es seinen Schwur. Text: Ernst Moritz Arndt (1813) Musik: a) nach der Melodie "Sohn da hast du meinen Speer"-- b) F. W. Werner (1815) -- c) auch weitere Melodie von Fred Alwers ( um 1930?) aus der Zeit der Befreiungskriege gegen Napoleons Frankreich

Deutsches Herz, verzage nicht tu, was dein Gewissen spricht, dieser Strahl des Himmelslichts tue recht und fürchte nichts. Baue nicht auf bunten Schein Lug und Trug ist dir zu fein, schlecht gerät dir List und Kunst Freiheit wird dir eitel Dunst. Doch die Treue ehrenfest und die Liebe, die nicht lässt, Einfalt, Demut, Redichkeit stehn ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1813


Sah ein Knab ein Röslein steh´n Röslein auf der Heiden War so jung und war so schön Lief er schnell es nah zu seh´n sah´s mit vielen Freuden Röslein, Röslein, Röslein rot Röslein auf der Heiden Knabe sprach: „Ich breche dich, Röslein auf der Heiden.“ Röslein sprach: „Ich steche dich, Daß du ewig denkst an ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1789


Thoms saß am hallenden See Ihm tat es im Herzen so weh Es klagten der Nachtigall Töne Helene! – Helene – Wehklagte der Nachhall am See Thoms saß am hallenden See O wehe mir, rief er, o weh Versiegt ist die brennende Träne Helene! – Helene – Rief dumpf aus der Tiefe der See Ich ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1796