Komponist: Engel (Hermann)


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Am Himmel steht ein heller Stern (Der ferne Stern)

Am Himmel steht ein heller Stern Hell ist der Tag, schwarz ist die Nacht Der ist mir nah und ist mir fern Liebe hält treuliche Wacht Du reines Licht, du klarer Stern Fern bist du mir, so fern, so fern Da hinten über dem Walde Ich weiß ein Herz und das ist mein Hell ist der Tag, schwarz ist die

Liebeskummer | Liederzeit: | 1911


Der rote der weiße und der blutrote Klee (Denn nicht)

Der rote, der weiße und der blutrote Klee Die Liebe, die Treue und das Herz tut mir weh Und mein Herz, das ist traurig Und mein Herz, das ist schwer Denn die eine, die ich meine Und die liebt mich nicht mehr Narzissen und Nelken und Veilchen sind schön Ich will in die Fremde, die Fremde jetzt gehn In der

Liebeskummer | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1911


Die Rosen in dem Garten (Wilde Rosen)

Die Rosen in dem Garten sind reizend anzusehn; Die wilden Heckenrosen sind noch einmal so schön Am Tage auf der Straße siehst du nicht nach mir hin Es braucht kein Mensch zu wissen daß ich dein Liebster bin Der Tag, der ist vergangen die Nacht, die bricht herein Im allerletzten Hause da ist ein heller Schein Ich lasse die Eule

Liebeslieder | Liederzeit: | 1911


Die schönste Freude die ich kenne (Heimliche Liebe)

Die schönste Freude, die ich kenne Rot Röselein, Vergißnichtmein Und die ich keinem Menschen nenne Rot Röselein, Vergißnichtmein Wir beide wissen’s ganz allein Verschwiegen soll es sein Und wenn die Sonne ist vergangen Rot Röselein, Vergißnichtmein Die Sterne an dem Himmel prangen Rot Röselein, Vergißnichtmein Kein Mensch weiß, wo ich kehre ein Verschwiegen soll es sein Und wenn auch Mond

Liebeslieder | Liederzeit: | 1911


Es geht ein Licht im Dunkeln (Das Grab)

Es geht ein Licht im Dunkeln Anna, Susanna, wie schön bist du! Das hat einen trüben Schein Es fliegt eine weiße Taube Anna, Susanna, wo findst du Ruh? Die weiß nicht aus noch ein Es blüht eine Blume im Garten Anna, Susanna, wie schön bist du! Die ist so blaß und bleich Es klingt ein Lied im Winde Anna, Susanna,

Lieder vom Tod | Trauerlieder | Liederzeit: | 1911


Es steht eine Blume (Wegewarte)

Es steht eine Blume Wo der Wind weht den Staub Blau ist ihre Blüte Aber grau ist ihr Laub Ich stand an dem Wege Hielt auf meine Hand Du hast deine Augen Von mir abgewandt Jetzt stehst du am Wege Da wehet der Wind Deine Augen, die blauen Vom Staub sind sie blind Da stehst du und wartest Daß ich

Liebeskummer | Liederzeit: | 1910


Hier auf der Heide (Der Stromer)

Hier auf der Heide Da fuhr ich auf und auf und ab Schritt lief ich im Sommer Wintertags Trab Heiß ist der Sommer Kalt ist der Winterwinterwind Warm ist das Lieben Beim schönsten Kind Hinter der Hecke Da ist ein guter guter Platz Da will ich träumen Von meinem Schatz Die, die ich meine Die lebt wohl längst, ja längst

Liebeskummer | Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1911


Hier und da (Das Irrlicht)

Hier und da, hier und da Geht ein Licht und das ist blau Fern und nah, fern und nah Abends in dem Tau Margarete, Margrete Du hast die Liebe verschmäht Deine arme arme Seele Nach Liebe suchen geht Hin und her, hin und her Wo die weißen Rosen stehn Kreuz und quer, kreuz und quer Muß die Flamme gehn Margarete,

Liebeskummer | Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1911


Ich bin ein freier Wildbretschütz

Ich bin ein freier Wildbretschütz Und hab´ ein weit Revier Soweit die braune Heide reicht Gehört das Jagen mir Horido…. Soweit der blaue Himmel reicht Gehört mir alle Pirsch Auf Fuchs und Has und Haselhuhn Auf Rehbock und auf Hirsch Jedoch mein liebstes Edelwild im ganzen Jagdrevier das ist nicht Hirsch, das ist nicht Reh das ist kein Jagdgetier Es

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1911


Ich hatte einen schönen Traum (Der Goldene Hahn)

Ich hatte einen schönen Traum Von einem grünen Buchenbaum Der Traum, der war so lang und breit Wie eine kleine Ewigkeit Ich ging allein im grünen Wald Viel Brommelbeeren fand ich bald Ich hab’ mich auf und ab gebückt Die Brommelbeeren abgepflückt Mein Herz auf einmal stille stand Das Körblein fiel mir aus der Hand Ich hörte singen den gold’nen

Jäger und Mädchen | Liederzeit: | 1911




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