Bremer Stadtmusikanten

Die Rosen in dem Garten (Wilde Rosen)

Die Rosen in dem Garten
sind reizend anzusehn;
Die wilden Heckenrosen
sind noch einmal so schön

Am Tage auf der Straße
siehst du nicht nach mir hin
Es braucht kein Mensch zu wissen
daß ich dein Liebster bin

Der Tag, der ist vergangen
die Nacht, die bricht herein
Im allerletzten Hause
da ist ein heller Schein

Ich lasse die Eule rufen
das Licht geht hin und her
das Fenster, das ist dunkel
die Eule ruft nicht mehr.

Das Lieben vor allen Leuten
macht nicht so viele Freud´
als wenn man bricht die Rosen
in aller Heimlichkeit.

Text: Hermann Löns
Musik: Verfasser unbekannt
in:  – Wie´s klingt und singt (1936) —

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Liederthema: Liebeslieder
Liederzeit: (1914)
Schlagwort: |

Empfehlung: Liebeslieder-Album

Liebeslieder

Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Liebeslieder Album der Grenzgänger! Von Heines „Loreley“ über „Es waren zwei Königskinder“ bis zu einer an Elvis Presleys „Fever“ erinnernden Version von „Wenn alle Brunnen fliessen“. Am Ende dann Schillers „Ode an die Freude“ und ein Hochzeitstanz, der Mendelssohn-Bartholdy und Wagner vereint!. Ein außergewöhnliches Album mit aufwändig gestaltetem, 40-seitigen Booklet mit allen Texten und Hintergründen zu den Liedern.