Die Schneegans zieht, der Sommer geht das Lieben ist vorbei, leb wohl, mein Schatz, vergiss mich nicht ich bleib dir ewig treu; Vergiß mein nicht, du Blümlein blau Blümlein blau im Morgentau! Vergiß mein nicht, du Blümlein blau du schönstes auf der Au. Es rauscht der Wind im Birkenlaub rauscht lauter Traurigkeit, leb wohl, mein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Herrlich auferstanden bist du deutsches Reich keins von allen Landen ist dir hohem gleich auf der Stirne sitzet dir des Kampfes Mut aus den Augen blitzet dir der Liebe Glut Stehst in Macht erhoben wie ein Fels in Erz läßt die Feinde toben, ruhig schlägt dein Herz Deine Söhne scharen rings sich um dein Bild ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Es waren vor Zeiten drei Bonner Studenten die wollten dem Herrn Pastor seine Köchin, — schweig stille! — anwenden die wollten dem Herrn Pastor seine Köchin anwenden Und schlichen sich heimlich zum Garten hinein Schön war diese Köchin, das tu ich zu wissen sie ließ sich, wenns Not tat, im Dunkeln — schweig stille! — ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Die Rosen in dem Garten sind reizend anzusehn; Die wilden Heckenrosen sind noch einmal so schön Am Tage auf der Straße siehst du nicht nach mir hin Es braucht kein Mensch zu wissen daß ich dein Liebster bin Der Tag, der ist vergangen die Nacht, die bricht herein Im allerletzten Hause da ist ein heller ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Als ich gestern einsam ging auf der grünen, grünen Heid´ kam ein junger Jäger an, trug ein grünes, grünes Kleid Ja grün ist die Heide die Heide ist grün aber rot sind die Rosen, wenn sie da blüh´n Wo die grünen Tannen steh´n ist so weich das grüne Moos und da hat er mich geküßt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Eins, zwei, drei und vier Ulanen und die heißen wir Ulanen die sind blau und weiß Ulanen lieben treu und heiß ja treu und heiß Fünf, sechs sieben und acht ich komme um die Mitternacht klopf leise an das Fenster an so daß es niemand hören kann ja hören kann Neun, neun, neun und zehn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Den Gruß lasst erschallen zum ewigen Rom zum Herzen das uns allen schlägt auf St. Petri Thron Zum ihm der die Schlüssel Himmelreichs hält und den sich Gott zum Hirten der Kirche hat bestellt Wir sind ihm ergeben mit Herz und mit Hand ihm der ja Gut und Leben so willig setzt zum Pfand Für ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1911


Ich bin ein freier Wildbretschütz Und hab´ ein weit Revier Soweit die braune Heide reicht Gehört das Jagen mir Horido…. Soweit der blaue Himmel reicht Gehört mir alle Pirsch Auf Fuchs und Has und Haselhuhn Auf Rehbock und auf Hirsch Jedoch mein liebstes Edelwild im ganzen Jagdrevier das ist nicht Hirsch, das ist nicht Reh ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Wilde Vögel Wandervögel ziehn wir durch die Welt ohne Sorgen, heut und morgen wie es uns gefällt Grüne Wälder, goldne Felder wogen weit im Wind wo wir zogen, ew´ge Wogen rastlos tätig sind Froh im Wandeln, frei im Handeln das ist unsere Art und das Beste jedem Neste das uns Heimat ward Text: Rudolf Sievers ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1911


Eia Popeia was rappelt´s in Stroh Das Kätzchen ist gestorben das Mäuschen ist froh in: Macht auf das Tor (1905) Eia Bobeia schlag´s Gickelche tot ´s legt mer kan Eier und frißt mer mei Brod Eia Bobeia was rappelt in Stroh? ´s Kätzche ist g`storbe das Mäusche is froh aus Sachsenhausen , Frankfurt 1885, in: ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1911