Bremer Stadtmusikanten
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I bin jüngst verwich´n
Hin zan Pfarra geschlich´n:
Därf ih´s Diandl liab´n?
Untersteh di net, bei meiner Seel´
Wann´s du´sDiandl liabst
so kummst in d´Höll

Bin i vull Valonga
zu da Muota gonga:
Därf ih´s Diandl liab´n?
O, mei liaba Schotz, es is no z´frua
nach fünfzehn Jährle erst
mei liaba Bua

Woar in groß´n Nötn
hon i´n Votan betn:
Därf ih´s Diandl liab´n?
Dummers Schlangl!“ schreit in sein Zurn
willst mein Steckn kosten,
konst es tuan

Wos is onzufonga?
Bin zum Herrgott ganga:
Därf ih´s Diandl liab´n?
Ei jo freili, sogt er und hot glacht
Wegn a Büaberl
hon i ´s Diandl g´macht

Text: Peter Rosegger –
Musik: J. Zehngraf bzw. A. Sonthoff –

u.a. in: Deutsches Lautenlied (1914) — Deutsch-Österreichisches Studentenliederbuch (1888)–

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Empfehlung: Liebeslieder-Album

Liebeslieder

Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Liebeslieder Album der Grenzgänger! Von Heines „Loreley“ über „Es waren zwei Königskinder“ bis zu einer an Elvis Presleys „Fever“ erinnernden Version von „Wenn alle Brunnen fliessen“. Am Ende dann Schillers „Ode an die Freude“ und ein Hochzeitstanz, der Mendelssohn-Bartholdy und Wagner vereint!. Ein außergewöhnliches Album mit aufwändig gestaltetem, 40-seitigen Booklet mit allen Texten und Hintergründen zu den Liedern.