Himmel und Hölle (Frankfurt)

 - Himmel und Hölle (Frankfurt)

Der Stein wird in Häuschen 1 geworfen, worauf der Spieler mit gespreizten Beinen in 2 und 3 springt, dann Himmel und Erde wird in 3 gehickelt und wieder mit gespreizten Beinen in 4 und 5 gesprungen. In 6 wird wieder gehickelt und von neuem gespreizt nach 7 und 8 gesprungen.

Auf dieselbe Weise geht es hüpfend und springend wieder zurück bis 1 und 2. Hier wird der Stein aufgenommen und dann heraus gesprungen. — Beim zweiten Spielgange wird der Stein in 2 geworfen und das Spiel fortgesetzt wie oben.

So muss der Stein in jedes Häuschen geworfen werden. Trifft der Stein das bestimmte Häuschen nicht oder macht der Spieler einen Fehler, so kommt der folgende dran.

Himmel und Hölle

Frankfurter Kinderleben (1929, Nr. 3453 – 3459)


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Vom Hickelspiel im allgemeinen: Im nachfolgenden ist die Zusammenstellung eines einzigen Spieles in einer großen Zahl Spielweisen, so wie sie in Frankfurt a. M. beobachtet werden konnten, versucht worden. Das ist nur an Hand von Zeichnungen möglich, die deshalb auf den folgenden Blättern die Hauptrolle spielen. Untereinander sind die Zeichnungen nach der Ähnlichkeit ihrer äußeren Formen gruppiert. Die Spielweise ist im allgemeinen bei allen Formen ziemlich gleich: es wird eine aus verschiedenen Feldern bestehende Zeichnung mit einem Stock, einem Steine oder auch dem Absatz des Schuhes in den weichen... weiter lesen

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