Es schaut mein Schatz so traurig drein Ach ja, es muß geschieden sein! Die Trommel ruft, ade mein Lieb Und bleib mir treu, wie ich dir blieb Marschieren ist Soldatenlos Darum ist auch das Trauern groß Noch einen Kuß, und wein nicht mehr Es ruft des Vaterlandes Ehr Bleib du nur immer lieb und fromm ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1876


Im Kerker zu Tode gemartert Vom Feinde in ohnmächt´ger Wut. Im Kampf für das Volk und die Freiheit Gabst du dein Leben, dein Blut Dein Leben war Sorge und Kummer Das Heimatland liebtest du treu Sie konnten den Geist dir nicht brechen Sie brachen das Herz dir entzwei Es fiel keine Träne der Trauer Als ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


Keinen Tropfen im Becher mehr und der Beutel schlaff und leer lechzend Herz und Zunge Angetan hat´s mir dein Wein deiner Äuglein heller Schein Lindenwirtin, du junge! Und die Wirtin lacht und spricht: „In der Linde gibt es nicht, Kreid´ und Kerbholz leider Hast du keinen Heller mehr Gib zum Pfand dein Ränzel her Aber ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1876


Heijo! wär´n wir do wo die Engelches singe wo die Schellches klinge wo die bliblau Blömkes stond wo die Sonn on der Mond över gond wo die Kengerchens speelen gond in: Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1812 „Wiegenlied“, aus der Ruhr- und Moselgegend) — Macht auf das Tor (1905) ...

Liederzeit: | 1876


In des Gartens dunkler Laube saßen einsam Hand in Hand Ritter Eduard mit seiner Minna schlossen dort ein festes Band Liebe Lina, sprach er tröstend Liebe, laß das Weinen sein Wenn die Rosen wieder blühen werd ich wieder bei dir sein. Darauf zog er fort zum Kampfe fürs geliebte Vaterland er gedacht an seine Lina wenn der Mond am ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1876


Holder Jüngling mein Verlangen Höre was dein Liebchen spricht Lass mich küssen deine Wangen Und sprich: Ja ich liebe Dich Selbst mein Vater war ein Reiter Meine Mutter liebte mich Und ich war noch jung und heiter Selbst ein Jüngling küsste mich. Beide sind dahin geschieden Beide schweb’n in süsser Ruh Sie geniessen Himmelsfrieden Und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


Verlassen verlassen muß ich der Heimat Ort zum Kriege nun zieh ich mit meinen Brüdern fort Wir ziehen hin in Freud und Leid und tragen unsers Königs Kleid und singen hin und wieder uns Lieder Der Vater, die Mutter die weinten beide sehr jedoch mein Herzliebchen das weinet noch viel mehr Als ich es in ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1876


Wir haben den Frühling gesehen Und haben die Blumen begrüsst Und der Nachtigall Töne belauschet Und ein himmlisches Mädchen gegrüsst Hört ihr die Glocken sie läuten so schön, so schön Hört Ihr die Glocken, sie läuten so schön Läuten, ja läuten nur zu läuten zur süssen Ruh. Der Frühling der kehret einst wieder Die Blumen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876