Nachts um die zwölfte Stunde ertönet ein Gebrumm da regt sich´s und bewegt sich´s es geht im Hause um Die Treppen auf und nieder die Gänge hin und her so schürfts und schürfts allnächtig und ächzt und stöhnt so schwer Durchstört die Gänge alle und seufzt vor jeder Tür und brummend, wie´s gekommen verschwindet´s brummend ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


Jetztund geht das Frühjahr an und Alles fängt zu grünen an und Alles fängt zu grünen an Es blühen Blümlein auf dem Feld Sie blühen rot, blau, weiß und gelb Und als ich kam wohl auf die Höh Da pfiff die Lerche über mir Willst du zu deinem Schätzchen ziehn? Und als ich kam über Berg ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


Des Nachts um zwölfe von Lichterfelde da fährt der letzte, letzte Omnibus Darin sitzt Nauke mit seiner Pauke und gibt Susanne einen Kuß mit Genuß Text: Verfasser unbekannt – Musik: nach der Gavotte „Heimliche Liebe“ von J. Resch (1876) in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1876


Du bist verrückt mein Kind du mußt nach Plötzensee wo die Verrückten sind da jehörste hin Text: Verfasser unbekannt – Parodie auf „Vorwärts mit frischem Blut“ aus „Fatinitza“ von Suppé – Musik: aus „Fatinitza“ von Suppé – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

Liederzeit: | 1876


Und du glaubst, du wärst die Schönste aber auch die Reicheste denn wer du bist, der bin ich auch, wer mich veracht‘, veracht ich auch. Deine Schönheit wird vergehen. Wie das Blümlein auf dem Feld. Es kommt ein Reiflein wohl in der Nacht Und nimmt dem Blümlein seine Macht Wenn du glaubst ich tät dir ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


Es murmeln die Wellen, es säuselt der Wind sie schaukeln im Spiele den Nachen geschwind. Wir schreiten hinunter das Ufer entlang und singen am Ruder den Morgengesang. Der Himmel ist heiter, das Wasser ist hell es springen die Lämmer am rauschenden Quell. Wir hören die Vögel im sonnigen Grün wo duftend die Blumen zu Tausenden ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1876


Immer muß ich wieder lesen In dem alten heil´gen Buch Wie der Herr so sanft gewesen, Ohne Arg und ohne Trug Wie Er hieß die Kindlein kommen Wie Er hold auf sie geblickt Uns sie in den Arm genommen Und sie an die Brust gedrückt Wie Er Hilfe und Erbarmen Allen Kranken gern bewies Und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1876


Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land Aus ew´gem Stein erbauet von Gottes Meister Hand Gott wir loben dich Gott wir preisen dich O laß im Hause dein uns all geborgen sein Gar herrlich ist´s bekränzet mit starker Türme Wehr Und oben hoch erglänzet Des Kreuzes Zeichen hehr Gott wir loben dich Gott ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


Nur noch einmal in meinem ganzen Leben möcht ich meine Eltern wiedersehn Was würd ich nicht dafür alles geben O könnte dies noch einmal geschehn Ich würde sie sodann mit holden Blicken und mit wahrhaft kindlichem Vertraun Sie fest an meinen heißen Busen drücken Und wonnevoll wohl in ihr Antlitz schaun Doch das Schicksal hat sie mir entrissen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876


O heilig Kind wir grüssen dich mit Harfenklang und Lobgesang Du liegst in Ruh, du heilig Kind Wir halten Wacht in dunkler Nacht O Heil dem Haus, in das du kehrst Es wird beglückt und hochentzückt Text: Franz Graf von Pocci (1807-1876) Musik: Ludwig Erk nach einer Volksweise in: — Lieder für höhere Mädchenschulen (1919) ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1876