Aus Lumpen macht man Schreibpapier Da kann ich leider nichts dafür Drauf schreibet man die Liebe Feinsliebchen zu betrüben und du bist halt a Lump Und du bleibst halt a Lump Und a Lump, und a Lump Und a Lump, Lump, Lump Man heißt mich nur den Lumpenmann ich bin bekannt schon überall Will lieber ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Unter den Akazien wandeln gern die Grazien, und die schönsten Mädchen finden kannst du immer untern Linden in Berlin, in Berlin, wenn die Bäume wieder blühn Unter Linden auf und ab wallen Herrn in Schritt und Trab schöne Herrn und hübsche Herrchen große Narren, kleine Närrchen in Berlin, in Berlin wenn die Bäume wieder blühn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1855


Wenn alles wieder sich belebet Der Erde frisches Grün erblüht Die Lerche sich zum Himmel hebet Helljubelnd ihr melodisch Lied So füllt mein Auge sich mit Tränen Ergreift mich eine süße Qual Dann treibt mich ein unendlich Sehnen Zu meinen Bergen, in das Heimattal Ich denke an der Kindheit Tage Und um mich reiht sich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Der Sang ist verschollen, der Wein ist verraucht stumm irr´ ich und träumend umher Es taumeln die Häuser, vom Sturme umhaucht es taumeln die Wellen ins Meer Die Wolken sie wandern, manch Sternlein fällt hat tief in den Wolken gezecht Ich steh‘ da wie ein Fürst, wie die Angel der Welt wie ein Kaiser in ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Sag mir das Wort das der einst mich hat betört lang lang ist her lang lang ist her Sing mir das Lied, das ich einst so gern gehört Dich und mein Glück all du wieder mir gibst weiß ja nicht mehr, wie lang du ausbliebst weiß ja nur noch, dass du einst mich geliebt Lang ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Nichts schöneres auf Erden als was ein Schwalangscha Ein schwarzbraun Pferd zum Reiten ein Federbusch von Haar den Säbel an der Seiten ob wohl was Schön’res war Rätätä rätätä….. Kaum hat´s acht Uhr geschlagen sitzt Mann und Roß zu Pferd Spazieren wird geritten Trompeter, reit voran Den Fahner in der Mitten und links ein Flügelmann Rätätä rätätä….. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Bei dem Donner der Kartaunen Bomben und Granaten sprühn darf ein Kriegsmann sich nit saumen herzhaft an den Feind zu gehn muß voll Mut Leib und Blut setzen an des Feindes Wut und ihn zwingen mit dem Schwert daß er flieht und Fried´  begehrt Kann man allzeit auch nicht siegen darf man doch nicht schändlich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Wenn alle Brünnlein fließen so muß man trinken Wenn ich mein Lieb nicht rufen darf ju ja rufen darf tu ich ihm winken Ja winken mit den Augen und treten mit dem Fuß s´ ist Eine in der Stuben ju ja Stuben die mein werden muß Warum sollt sie’s nicht werden ich seh sie ja ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855


Hört ihr ihr schön heut der Postillon blaset er bringt uns Briefe von fern und von nah ferne und nah, sehr ihr jetzt ist er jetzt ist er schon da Text und Musik: Verfasser unbekannt in K. Stein’s Liedersammlung für Schulen (1855) in Volkstümliche Lieder der Deutschen (1895 „Postillon’s Signal“) ...

Liederzeit: | 1855


Lustig ist`s Zigeunerleben denn sie sind dem Wald ergeben Lustig sind Zigeunerleut in dem Wald hab`n sie ihre Freud Rempede Rempede Be Till Till de Wenn uns tut der Hunger plagen tun wir gleich ein Hirschlein jagen Kommt der Jäger oder nicht fürchten wir seine Hund auch nicht Zigeuner sind auch keine Narren wenn sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1855